"Kämpferherz siegt"

89 Teams - mit starker ausländischer Beteiligung - nahmen am 4. /5. Juni die Castrol Judenburg-Pölstal-Rallye in Angriff. Der 3. Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft 2010 führte über 13 Sonderprüfungen mit insgesamt 142 SP-Kilometern. Die 2WD-Klasse bewies dabei erneut, wie stark die Konkurrenz unter den Zweiradgetriebenen Fahrzeugen und zugleich wie attraktiv sie für das Publikum ist. Für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager bot gleich der erste Tag jede Menge Herausforderungen: Zwei Bergauf-Etappen, auf denen insbesondere die Diesel-Boliden ihre Stärken ausspielten, waren ebenso zu verkraften wie ein durch einen Unfall eines anderen Teams verursachter Zeitverlust. Noch schwerwiegender war allerdings der auf der 4. SP durch aufgewirbelte Steine eines eingeholten vor ihnen fahrenden Konkurrenten beschädigter Kühler. Dennoch blieb der Kampfgeist der beiden ungebrochen.

Mit provisorisch abgedichteten Kühler - alter Mechaniker-Trick: gekautes, hart gewordenes Brot ist das effektivste Mittel dafür - ging es in den zweiten Tag. Angriff lautete trotz allem die Parole, und die wurde letztlich belohnt: Mit sehr guten Zeiten, dem besten Finish aller gestarteten Renault R3 und dem Rang 2 in der Gruppe A7. "Vor allem am zweiten Tag ist es bei uns sehr gut gelaufen. Wir haben das Setup verändert und eine optimale Einstellung gefunden. Unsere Mechaniker-Crew hat wirklich perfekt gearbeitet, und wie sie den Kühler so hinbekommen haben, das war absolute Spitze! Angesichts der anfänglichen Schwierigkeiten können wir insgesamt wirklich zufrieden sein", zogen Rabl und Breineßl eine Schlussbilanz. Nach dem dritten Lauf der Staatsmeisterschaft liegen die beiden nun auf Platz 3 in der 2WD-Gesamtwertung. Es bleibt also weiter spannend! Und das wird sich schon bei der nächsten Station der Rallye-Meisterschaft, der Rallye Maribor, am 2./3.Juli in Slowenien wieder zeigen.

 

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"Gute Zeiten, schlechte Zeiten"

Mit der Bosch Super Plus-Rallye stand am 30. April/1. Mai der zweite Lauf der Rallye-Staatsmeisterschaft 2010 auf dem Programm. 75 Teams bedeuteten dabei einen neuen Teilnehmerrekord auf den 14 Sonderprüfungen im Raum Pinggau. Sechs davon standen schon am ersten Tag auf dem Programm und forderten bis in die Nachtstunden vollste Konzentration. Und wieder bewies die neu geschaffene 2WD-Klasse für zweiradgetriebene Fahrzeuge wie attraktiv diese ist: Starker Speed, knappe Zeitabstände, Rallyesport wie sich Fahrer und Zuschauer ihn wünschen.

Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl in ihrem zweiten Renneinsatz mit dem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager starteten mit einem 6. Platz ins Rennen und kämpften sich bis zum Ende des ersten Tages - u.a. mit zweitbester Zeit auf der 5. SP - auf den 4. Platz in der 2WD-Klasse vor. "Es ist vor allem auf den letzten beiden Sonderprüfungen bei Dunkelheit sehr gut gelaufen. Insgesamt eine gute Ausgangsposition. Aber es wird noch ein heißer Kampf", konstatierte Willi Rabl knapp vor Mitternacht.

Und ein heißer Kampf wurde es dann auch, den Rabl/Breineßl nach Riesenpech - auf der letzten SP gab's ein Unwetter während ihres Laufes - am Ende zum 5. Rang in der 2WD-Klasse führte und zum 2. in der Gruppe A7. " Unsere Mechaniker-Crew hat in bewährter Weise hervorragende Arbeit geleistet und uns das Auto perfekt vorbereitet. Das Wetterpech auf der letzten Sonderprüfung war aber extrem und hat uns eine noch bessere Platzierung gekostet. Wir sind praktisch im Blindflug gefahren. Dennoch: Wir haben hier im zweiten Rennen mit dem Renault R3 viel Erfahrung gesammelt, vor allem für die Autoabstimmung, und freuen uns schon auf das nächste Rennen", zogen Rabl und Breineßl eine erste Bilanz. Nach dem zweiten Lauf der Staatsmeisterschaft liegen die beiden nun auf Platz 3 in der 2WD-Gesamtwertung und der gibt weitere Motivation für die nächste Station der Rallye-ÖM: Die am 4./5. Juni stattfindende Castrol Rallye im Raum Judenburg / Stmk.

 

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Top in die Saison gestartet ...

Als eine Bereicherung für den österreichischen Rallye-Sport – so kann man die neu geschaffene 2WD-Klasse für zweiradgetriebene Boliden schon bezeichnen. 65 gemeldete Teams bereits zum Saisonauftakt bei der BP Ultimate Rallye am 9./10. April im Lavanttal, darunter zahlreiche Top-Crews. Eine echte Herausforderung, der sich Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl voll motiviert stellten. Die beiden waren nach der Winterpause erstmals in einen Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager unterwegs, der sich schon bei Testfahrten nicht nur gut anfühlte, sondern mit seinem Sound auch echte Rallyeatmosphäre verbreitet.

 

Nach dem ersten Tag und vier der insgesamt zwölf Sonderprüfungen in der 2WD-Klasse an 4..Stelle, konnte Willi Rabl ein erfreuliches Zwischenresümee ziehen: "Das waren die ersten Rennkilometer mit dem neuen Auto. Und es ist super gelaufen! Da sollte für den zweiten Tag noch einiges drinnen sein." Und er sollte recht behalten.

 

Nach turbulentem Rennverlauf - mit neutralisierter 7. Sonderprüfung, Schrecksekunde und Zeitüberschreitung - am Ende 3. in der neuen 2WD-Klasse, dazu ein 2. Platz in der Klasse A und der Sieg in der Gruppe A7. "Es ist wirklich sehr gut gelaufen und die Premiere voll geglückt. Und unsere Mechaniker haben eine absolute Spitzenleistung gebracht! Wir fühlen uns beide sehr wohl im Renault R3", konnten Willi Rabl und Uschi Breineßl daher eine überaus erfolgreiche Rennbilanz ziehen. Auch ein Detail zeigt die Top-Leistung der beiden: Zieht man die SP-Zeiten vom Vorjahr mit dem VW Golf Kit Car zum Vergleich heran, so waren Rabl/Breineßl schon beim ersten Rennen mit dem Renault R3 in allen Sonderprüfungen schneller. Eine Premiere, die Lust auf das nächste Rennen macht: Die Bosch Super plus Rallye, die am 30. April/1. Mai im Raum Pinggau stattfindet.

 

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Willi Rabl und Uschi Breinessl präsentieren Ihr neues "Arbeitsgerät" ...

nach dem Verkauf des WV Golf Kit Cars im Spätsommer des Vorjahres haben Willi Rabl und Uschi Breineßl die restlichen zwei Läufe der Rallye Staatsmeisterschaftssaison mit einem Mitsubishi EVO IX aus dem Rennstall von Eddy Schlager bestritten. Da die Chemie zwischen Eddy Schlager und den beiden Aktiven von Anfang an stimmte wurde der Kontakt auch nach Saisonende weiterhin gepflegt.

Somit war es für den Teamchef selbstverständlich Willi Rabl die "Neuerwerbung" im Hause Schlager, nämlich einen RENAULT Sport Clio R3, zu präsentieren. Der frontbetriebe Rennwagen kommt dem Fahrstil von Willi Rabl, welcher die letzten vier Saisonen fast ausschließlich mit Vorderradantrieb unterwegs war, natürlich entgegen. Nach wenigen Testkilometern war für Willi Rabl klar, dass er seine "neues Arbeitsgerät" gefunden hatte. Der Rest war nur mehr Formsache.

 

"Im Hinblick auf den neu geschaffenen Meisterpokal für 2-Radgetriebene Fahrzeuge (2WD-Rallye-Pokal) war die Entscheidung goldrichtig" freut sich Willi Rabl.

 

 In der Rubrik Team / Fahrzeuge finden Sie die Daten des neuen Renngerätes...

 

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Fotos Dubai verfügbar --> Team/Fahrzeuge ... weiter zur Rundstrecke

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24 Stunden Rennsieg von 2007 konnte nicht wiederholt werden.

Eigentlich war man sich bereits vor diesem Motorsportabstecher nach Dubai in diesem Jahr klar: Eine Steigerung ist nicht möglich, eine Wiederholung wird schwer.

Gemeint ist der kometenhafte Aufstieg dieses jungen VW Rennteams, welches beim Erstantreten 2007 in Dubai auf Anhieb die Dieselwertung gewinnen konnte. Man reiste mit einem neuen VW Scirocco TDI zur 5,5 Kilometer langen Rundstrecke von Dubai, um sich wieder einmal mit den Topleuten der Langstrecke zu messen: Willi Rabl jun., Michael Kogler, Hannes Danzinger, die drei Rallyeaushängeschilder aus Österreicher hatten nur ein Ziel, den Sieg in der Dieselwertung.

Nach dem Training stand eines fest, an der Motivation und an der Leistungsstärke des Fahrzeuges lag es nicht. Eine überlegene Tainingsbestzeit mit einem Vorsprung von 3 Sekunden pro Runde auf das 2. platzierte Team aus Holland auf einem Seat Leon TDI war die stolze Ausbeute. Im Rennen war man bereits nach 2 Stunden einen Vorsprung von fast 3 Minuten herausgefahren. Der ungarische Gaststarter Levente kam jedoch nach 10 weiteren Runden von der Strecke ab und prallte mit 120 km/h in eine Mauer. Obwohl der Schaden katastrophal aussah, konnten die VW Mechaniker aus dem Hause Hofbauer mit den nötigen Ersatzteilen (man hatte schließlich 1.280 kg verschiedene Ersatzteile mitgenommen) das Rennfahrzeug nach 50 Minuten wieder an den Start bringen. Michael Kogler holte daraufhin alles aus dem Renn-Scirocco heraus und nach weiteren 2 Stunden lag man schon wieder an der 4. Position in der Diesel- Klasse. Willi Rabl konnte dann in den weiteren 2 Stunden wieder eine Position gutmachen. Michael Kogler zog daraufhin nach dem Fahrer-Wechsel nach und es sah alles danach aus, dass man den Unfallrückstand aufholen werde. Willi Rabl übernahm nach 13 Stunden den schnellen Scirocco, musste aber sofort an die Box, da sich ein Getriebeschaden angekündigt hatte. Trotz Getriebetausch musste das Team leider nach einem neuerlichen Defekt aufgeben. Der Unfallschaden dürfte doch größere technische Auswirkungen auf Motor und Getriebe nach sich gezogen haben. So stellte man das Rennfahrzeug gegen 04.00 Uhr Früh endgültig ab. Man war zwar ein wenig traurig, aber die Gewissheit, mit diesem Auto bestens konkurrenzfähig zu sein, zollte die Konkurrenz mit großen Lob und die österreichischen Rallyeasse zeigten wieder einmal, dass ihre Rallyeerfahrung auch rundstreckentauglich ist.

Foto v.l.n.r:  Mitgereiste Fans aus Krems scharen sich um Willi Rabl jun: Uschi Breineßl, Erni Rabl, Natalie Rabl Willi Rabl sen., Eveline Fürst, Andi Kieser Natascha Rabl, Martin Louda, Irene und Hermann May

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 ORF Saisonzusammenfassung 2009 (by ORF Sport Plus, 17 MB)

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 Videozusammenfassung 2009 (by Hary Illmer, 24 MB)

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Videos W4 2009 verfügbar --> Foto/Video ...

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Liebe Sponsoren, Fans und Freunde !

Bitte entschuldigt die lange Winterpause.

Aufgrund eines Compterdefektes und anschließendem Internetausfall konnten wir leider nicht an der Homepage arbeiten.

In Kürze gibt es Nachträge zum Vorigen Jahr und Neuigkeiten aus diesem Jahr.

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Erfolgreiches Finish einer Top-Saison

Die „Final Rallye Days“ im herbstlich idyllischen Waldviertel fand heuer wieder im Großraum Horn – Gars statt. 130 Teams gingen an den Start, darunter stärkste Konkurrenz aus dem Ausland und vier S2000-Boliden sowie sage und schreibe 24 Mitsubishi EVO IX. Auf Grund des Regens an den Vortagen und der niederen Temperaturen wartete in den Sonderprüfungen auf die Teilnehmer eine aggressiv-rutschige Strecke - vor allem auf den Schotterabschnitten: Die Waldviertel Rallye 2009 hatte es in sich – eine echte Herausforderung für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl. Angesichts solcher Bedingungen spielte Willi Rabl, zum zweiten Mal mit dem Mitsubishi EVO IX aus dem Rennstall von Eddy Schlager gestartet, von Anfang an seine Routine aus. Toller Einsatz und ein Kampf bis zur letzten Sonderprüfung ließen das Duo Rabl/Breineßl schließlich als 13. die Zielflagge sehen, in der ÖRM-Wertung als 12.

„Unser Ziel war es, bei diesen schwierigen Bedingungen und angesichts auch starker ausländischer Konkurrenz unter die ersten 15 zu kommen. Das ist uns voll gelungen“, konnte Willi Rabl nach dem Rennen feststellen. „Schlager Rallye Sport hat uns wieder ein bestens vorbereitetes Auto mit neuem Motor bereit gestellt. Und das Service-Team hat wirklich tolle Arbeit geleistet.“
Der Kampf um eine Top-Ten-Platzierung in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft war extrem hart, waren doch vor dem Rennen im Waldviertel vier Teams nur durch ganze fünf Punkte voneinander getrennt. So entwickelte sich ein spannender Fight, den Rabl/Breineßl mit dem 8. Gesamtrang in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft 2009 zu einem krönenden Abschluss brachten, nur einen Punkt hinter dem Siebtplazierten. In der Beifahrer-Wertung holte Uschi Breineßl sogar Rang 6.„Wir sind beide sehr zufrieden mit der Saison“, zogen Rabl/Breineßl die Bilanz eines überaus erfolgreichen Rallyejahres. 

Wie es 2010 weitergeht, ist noch offen und hängt von den Sponsoren ab. „Wir hoffen natürlich, unsere Erfolgsserie auch nächstes Jahr fortsetzen zu können“, freuen sich beide schon auf die nächste Saison.

 

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Vorschau Waldviertel Rallye

Bei der Admont Rallye waren Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl erstmals mit einem Mitsubishi EVO IX unterwegs. Und das mit dem 8. Gesamtrang sehr erfolgreich. Auch bei der Waldviertel-Rallye geht das Duo wieder mit dem Mitsubishi-Boliden aus dem Rennstall von Eddy Schlager an den Start. „Nach dem Herantasten an die Möglichkeiten des EVO IX geht es jetzt darum, das Potenzial noch weiter auszuschöpfen“, unterstreichen Rabl/Breineßl. 

Die insgesamt 392 Kilometer der Waldviertel Rallye – davon 182 Sonderprüfungskilometer – warten mit einer anspruchsvollen Streckenführung auf. 129 genannte Teams, darunter auch zahlreiche aus dem Ausland bedeuten stärkste Konkurrenz. Willi Rabl: „Schlager Rallye Sport wird uns wieder einen perfekt vorbereiteten Mitsubishi EVO IX hinstellen.“  Im Vorjahr bei Schlamm mit dem VW Golf KitCar chancenlos im Kampf um eine Top-Ten-Platzierung, konnten Rabl/Breineßl damals trotzdem den 2. Platz in der Gruppe A7 erreichen. „Heuer mit dem allradgetrieben Mitsubishi ist auch schlechtes Wetter kein Problem, obwohl gutes Wetter natürlich mehr Spaß macht“, freut sich Rabl auf das Rennen.

In der Gesamtwertung der ÖM hat sich das Duo Rabl/Breineßl zuletzt auf den 7. Rang vorkatapultiert. Allerdings um diesen Rang wird es im Waldviertel einen heißen Kampf geben, liegen doch die drei Nächstplatzierten nur ein bis fünf Punkte zurück. Das Ziel von Rabl/Breineßl ist es, diese Platzierung zu halten. Willi Rabl: „Wichtig ist ein guter Beginn, um später taktieren zu können.“ Willi Rabl gilt nicht gerade als Schotter-Spezialist, aber bei der Waldviertel Rallye wird er ausgiebig Gelegenheit haben sich auf diesen Untergrund einzufahren. Rabl: „Der Schotteranteil liegt bei rund 50%. Und die Königssonderprüfung mit ca. 37 Kilometer Länge am zweiten Tag, macht die Reifenwahl sehr schwierig.“

 

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Tolle Premiere geglückter Umstieg

Erstmals auf einem Mitsubishi EVO IX unterwegs, erreichten Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl beim 6. Lauf zur intern. Österreich. Rallyestaatsmeisterschaft der ARBÖ Rallye Steiermark 2009 unter 57 gestarteten Teams den 8. Gesamtrang – und das bei stärkster internationaler Konkurrenz. Immerhin waren fünf Super 2000 Fahrzeuge, welche auch in der Weltmeisterschaft ab 2010 eingesetzt werden, am Start. Trotz der gewaltigen Umstellung vom VW Kit Car auf ein Allrad Auto, konnte sich Willi Rabl nach dem vorsichtigen Start beim Prolog kontinuierlich steigern. Am Ende fehlten auf Weltmeister Manfred Stohl lediglich 7 Zehntel Sekunden.

Nach fünf Saisonen mit Vorderradantrieb war die ARBÖ Rallye Steiermark für Willi Rabl das erste Rennen mit einem allradgetriebenen Boliden. „Beim ersten Rennen mit dem Mitsubishi EVO IX war es unser Ziel, das Auto in seinem Fahrverhalten kennen zu lernen, sich an die Möglichkeiten, die es hat, heranzutasten und unter die ersten 15 zu kommen. Dass wir 8. geworden sind und in der Gruppe N4-Wertung 7. in diesem Meisterschaftslauf und damit unser bestes Saisonergebnis erzielen konnten, hat unsere Erwartungen wirklich übertroffen“, freuten sich Rabl und Breineßl nach dem Rennen und betonten: „Ein besonderer Dank gilt dem Service-Team von Eddy Schlager, das in den extrem kurzen Service-Pausen tolle Arbeit geleistet hat.“ 

Auch die Top-Ten-Plazierung in der Gesamtwertung der Staatsmeisterschaft konnte man erfolgreich verteidigen, ja sogar noch auf den 7. Platz verbessern.

Das Finale der Staatsmeisterschaft steigt am 30./31. Oktober 2009 bei der Waldviertel-Rallye, und da wollen Rabl/Breineßl – wieder mit dem Mitsubishi EVO IX – noch einmal alles geben, um ihre tolle Rennsaison zu krönen.

 

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Onboard Videos ARBÖ Admont verfügbar

zum ersten Mal kann man Willi und Uschi bei der "Arbeit" zusehen --> Foto/Video ...

(Leider fehlt die Ansage von Uschi Breineßl, da anscheinend das Tonkabel defekt war.)

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Ab jetzt heisst’s warm anziehen……..

für das VW Golf Kit Car von Willi Rabl, denn das Auto wird Anfang September 2009 in den „hohen Norden“ nach Schweden überstellt. 

Ein schwedischer Sammler hat es sich nicht nehmen lassen, eines der letzten original VW Golf Kit Cars in seinem Fundus zu haben.

 

Die VW Motorsportabteilung in Hannover hat seinerzeit rund eineinhalb Dutzend VW Golf Kit Cars als Rundstrecken - Werksautos aufgebaut. Die „überlebenden“ Autos der Rundstreckenrennen wurden anschließend zum Teil für den Rallyeeinsatz adaptiert. Inzwischen kann man die bereits in die Tage gekommenen Autos, welche noch fahrtauglich sind, an einer Hand abzählen.

 

Da im nächsten Jahr die Homologation des VW Golf Kit Cars für den Renneinsatz in der ÖRM ausläuft, hat sich Willi Rabl von seinem Boliden – welcher Ihm und seiner Co-Pilotin Uschi Breineßl in den letzten beiden Saisonen treu gedient hat – mit einem weinenden Auge verabschiedet.

 

Um die Saison 2009 trotzdem noch fertig fahren zu können werden Willi Rabl und Uschi Breineßl bei der Admont Rallye mit einem Mitsubishi EVO IX aus dem Rennstall von Eddy Schlager an den Start gehen um Ihre „top ten“ Position in der österreichischen Staatsmeisterschaft zu verteidigen oder sogar zu verbessern.

Parallel dazu „bastelt“ Willi bereits an einem Projekt für 2010, an welcher das Team Rabl/Breineßl wieder erfolgreich teilnehmen will. Hierbei ist allerdings noch alles offen.

 

Übrigens – unbestätigten Gerüchten zu folge – soll Uschi Breineßl die Sommerpause genutzt haben um dem Kit Car einen Wollschal für den Aufenthalt in Schweden zu stricken. 

 

Willi Rabl und Uschi Breineßl bedanken sich bei allen Anhängern und Fans der „VW Golf Kit Car Ära“ und hoffen dass ihnen alle beim neuen Projekt im Jahr 2010 auch die Treue halten.

 

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Zufriedene Bilanz beim 4. Lauf zur österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft in Maribor, Slowenien

Es war eine kurze und extrem schwierige Veranstaltung, im benachbarten Slowenien, wobei auch zwei SP’s auf österreichischem Boden gefahren wurden.

Willi Rabl beendet die Maribor Rallye, als zweitbester Nicht-Allradler, auf Platz 2. der Gruppe A. Nicht nur die enorm starke ausländische Konkurrenz machte dem Team Rabl – Breineßl das Leben schwer, sondern auch die drückende Hitze mit über 60 Grad im Cockpit. Turbulent wurde es dann noch auf den letzten beiden Sonderprüfungen. Trotz eines heftigen Gewitter in der vorletzten und eines Reifenschadens in der letzten Prüfung konnte Willi Rabl noch zwei Konkurrenten einholen und wichtige Punkte für die Meisterschaft sammeln. Weiter geht es nach der Sommerpause im September in Admont / Steiermark.

 

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Top Platzierung für Willi Rabl beim 3. Lauf zur österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft – Castrol Rallye 2009

Die Bedingungen bei der Castrol-Rallye rund ums steirische Judenburg wurden ihrem Ruf als Wetterlotterie einmal mehr gerecht. Der Wettergott konnte sich an beiden Rallyetagen nicht entscheiden, ob er Regen, Sonne oder starke Bewölkung schicken sollte, die Reifenwahl war für die Teams somit alles andere als leicht.
Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl konnten trotz allem bei derart wechselhaften Bedingungen ihr gestecktes Ziel erreichen. Bis auf einige Ausnahmen fuhr das Duo Top-Ten-Zeiten und lag somit exakt im Plan, dem anvisierten Platz in den Top-Ten des Gesamtklassements. Ein Wolkenbruch zum Ende der Rallye verhinderte dies schlussendlich. Aber unter diesen schwierigen Bedingungen freute sich das Team über das Ergebnis: Zweitbestes Zweiradgetriebenes Fahrzeug, den 2. Platz in der Gruppe A und Gesamtplatz 11 hinter Teamkollegen Hannes Danzinger. „Die Sonderprüfungen waren teilweise extrem rutschig, ich hab versucht nicht zu viel Risiko zu nehmen, denn ich wollte unbedingt auch bei der dritten Rallye heuer ins Ziel und in die Punkte kommen“, so Willi Rabl.

Als nächstes steht die Maribor-Rallye am 03./04. Juli auf dem Programm des Duos. „Wir freuen uns jetzt schon auf die Maribor-Rallye, die für alle Teams eine neue Herausforderung bedeutet, da noch niemand die Prüfungen kennt, aber das sollte kein Nachteil für uns sein.“

 

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NEU ! Autogrammkarte 2009 ist fertig.

(siehe auch Team/Fahrzeuge)

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Onboard Videos Bosch Super Plus verfügbar --> Foto/Video ...

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Videos Lavanttal + Pinggau verfügbar --> Foto/Video ...

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Gestecktes Ziel erreicht!

Es war eine perfekte Rallye für Willi Rabl und Uschi Breineßl im steirischen Wechselgebiet rund um Pinggau. Der 2. Platz in der Gruppe A und ein sensationeller 10. Gesamtrang waren der Lohn für die saubere Vorstellung. 

Das erhoffte Kaiserwetter war nur bedingt vorhanden und einige Regentropfen gepaart mit Windböen, welche sehr viel Schmutz auf die Asphaltstrecken beförderten, machten so manche Sonderprüfungen ausgesprochen rutschig.

Am ersten Tag gab das Team Rabl / Breineßl am Rundkurs Pinggau bei einem Starterfeld von knapp 70 Teams mit einer 6. Sonderprüfungszeit – welche auch die schnellste Zeit eines zweiradbetriebenen Fahrzeuges war – ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Die unglaublich schnelle Streckenführung mit Durchschnittsgeschwindigkeiten jenseits der 100 km/h Marke war wie maßgeschneidert für das VW Kit Car von Willi Rabl.

Am zweiten Tag war die Streckenführung der Sonderprüfungen mit sehr engen Kehren für den Vorderradantrieb der VW Kit Cars nicht wirklich von Vorteil aber Willi Rabl schafften es trotzdem sein zweiradbetriebenes Geschoss in die Top Ten zu pilotieren.

Nach dieser konstant guten Leistung freuen sich Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl auf ihren nächsten Einsatz bei der Castrol Rallye rund um Judenburg. Auch da wollen sie wieder ordentlich aufzeigen und beweisen das sie zu den 10 besten Rallyepiloten Österreichs zählen.

In der Zwischenzeit wird das VW Kit Car bei Hofbauer Motorsport in Kapellen von Börni Moser und Rainer Strauss „gepflegt“.

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Vorschau Bosch Super plus - Rallye

Wenn am 1. und 2. Mai rund um Pinggau wieder die Motoren heulen, hoffen Willi Rabl und Uschi Breineßl  diesmal auf schönes sonniges Wetter.

Im letzten Jahr waren die Wetterkapriolen nicht wirklich von Vorteil für die beiden . Die Sonderprüfungen kommen dem Golf IV Kit Car sehr entgegen, sehr schnell und viel Asphalt. 

Das Auto wird bei Hofbauer Motorsport von Börni Moser und Rainer Strauß wieder bestens vorbereitet und es sollte einem guten Ergebnis nichts im Wege stehen. 

Die Formkurve zeigte schon am 2. Tag der Lavanttal – Rallye deutlich nach oben. Darum schrauben Uschi Breineßl und Willi Rabl das Ziel diesmal höher und wollen – so der Wettergott mitspielt - unbedingt unter die Top Ten des Gesamtklassements.

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Toller 2. Platz für Willi Rabl jun. bei der Lavanttal Rallye in Kärnten

Einen gelungenen Einstand in die Rallyesaison 2009 feierte der Mauterner Willi Rabl jun. mit seiner Co-Pilotin Uschi Breineßl bei der zur Rallye-Meisterschaft zählenden BP Ultimate Rallye im Lavanttal. Sie belegten den hervorragenden 2. Gesamtrang in der in der Gruppe A mit ihrem VW Golf Kit Car.

Nach einem vorsichtigen Beginn am ersten Tag mit Platz 6, steigerte sich das Team im Verlaufe der beiden Rallyetage stetig. Am Ende wurde der ehrgeizige Einsatz mit Platz 2 in der Gruppe A hinter Teamkollegen Hannes Danzinger, ebenfalls auf VW, und dem 14. Gesamtrang belohnt.

Fast wäre ein Top Ten Gesamtergebnis bei der international stark besetzten Veranstaltung möglich gewesen, wenn nicht da noch vereinzelte Eisplatten zum Verhängnis geworden wären. Die dadurch verlorene Zeit konnten Rabl – Breineßl mit beherzter Fahrt nur mehr teilweise wieder Gut machen.

Ein wenig Zeit kostete auch ein spektakuläres Ausweichmanöver, als eine noch sehr kleine Katze im Zeitlupentempo die "gesperrte" Strecke überquerte. Tierfreund Willi investierte lieber ein Paar Zehntel und hat jetzt in der Gegend rund um Wolfsberg einige Fans mehr. Auch Weltmeisterin Katrin Zettel kam auf Kurzbesuch und gratulierte dem VW Rallye Team.

Der nächste Einsatz ist bereits Anfang Mai bei der Bosch Rallye im Raum Pinggau.

 

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Willi auf der Rundstrecke!

Endlich sind auch diese Berichte / Foto's von 2006 bis 2008 online.

siehe Team / Fahrzeuge / Rundstrecke

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Es gibt ein paar Neuheiten auf der Homepage:

Die Videos für ARBÖ Admont Rallye und Waldviertel Rallye 2008

 wurden nachgetragen -- > siehe Foto/Videos

 

Das Archiv ist endlich fertig - werft einen Blick auf "alte Zeiten"........

siehe Team / Fahrzeuge / Archiv

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Einsatzplan 2009 verfügbar --> Termine 

1. Termin - BP Ultimate - Lavanttal Rallye 27.-28. März 2009

 

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Wir wünschen unseren Partnern, Freunden und Fans

ein besinnliches Weihnachtsfest und

einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

 

 

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Saisonbericht 2008  (by Werner Schneider)     ****     Videozusammenfassung 2008 (by Hary Illmer, 27 MB)

 

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Platz zwei für Willi Rabl jun. bei der 28. Waldviertel Rallye 2008

Die „Final Rallyeday’s 2008„ im idyllisch herbstlichen Waldviertel waren zwei turbulente Rallyetage für Willi Rabl jun. und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl. Trotz positiver Wettervorhersagen regnete es an beiden Tagen. In der ersten Etappe wo der Großteil auf Asphalt gefahren wurde konnte das Team noch viele Allradautos auf Distanz halten. Da es jedoch die ganze Nacht durchgeregnet hat und am zweiten Tag  noch stärker regnete wurden die Schotterstrecken - welche 90% der zweiten Etappe ausmachten - in wahre Schlammwüsten verwandelt.  Für das zweiradgetriebenen VW Golf Kit Car nicht gerade ein idealer Untergrund um Spitzenzeiten zu erreichen. 

 

Doch mit beherzter Fahrweise und grandioser Ansage von Uschi Breineßl konnte Willi Rabl im Gesamtklassement einige Allradler hinter sich lassen. Doch vor den letzten Sonderprüfungen brach auf Grund der schwierigen Steckenverhältnisse und der damit verbundenen enormen Materialbeanspruchung eine Antriebswelle. Die Mechaniker von Hofbauer Motorsport wechselten diese aber in Rekordzeit und so sahen 45.000 Zuseher nach einer tollen Aufholjagd in den letzten Prüfungen einen 2. Platz in der Gruppe A hinter seinem Teamkollegen Hannes Danzinger welcher das gasbetriebenen VW Golf Kit Car pilotierte. Auch im Gesamtklassement konnte das Team Rabl / Breineßl als zweitbestes Frontgetriebenes Fahrzeug die Ziellinie passieren.                                       

 

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere Partner, Fans, Mechaniker sowie alle die uns in der Saison 2008 so toll unterstützt haben.

 

 

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Wo ein Will(e)i  - da ein Weg....

Bei der Auflage der 10. Herbstrallye in Leiben wollte der Niederösterreicher Willi Rabl unbedingt teilnehmen, liegen die Sonderprüfungen doch fast vor seiner Haustür.

Vorher musste jedoch noch das ramponierte Getriebe des VW Golf Kit-Cars repariert werden.

Gut informierten Kreisen ist ja nicht entgangen, dass bei der Admont Rallye der erste Gang gebrochen ist. Somit wurde in unzähligen Nachtstunden bei Hofbauer Motorsport und BRR, welcher das Getriebe wartet, geschraubt. Es ist aber allen Motorsportinsidern klar, dass ein sequentielles Renngetriebe kein Teil „von der Stange“ ist. Daher konnte das Getriebe in dieser kurzen Zeit nur mit gebrauchten Teilen wieder hergestellt werden.

 

Der Rallye Challange Lauf in Leiben hat im Rennsport mittlerweile Kultstatus. Die Starterliste von 112 Teilnehmern zeigt schon, dass hier mehr Piloten am Start waren, als bei so manchem Staatsmeisterschaftslauf. Somit war natürlich auch ausländische Beteiligung mit bärenstarken Autos fast selbstverständlich.

 

Da es am Donnerstag und Freitag geregnet hat, fanden die Piloten am Samstag Morgen entsprechend schwierige Streckenverhältnisse vor. Umso erfreulicher war, dass Willi Rabl und Uschi Breineßl gleich in der 1. Sonderprüfung auf dieser glitschigen Strecken mit einer 4. Laufzeit aufzeigten. Sonderprüfung 2 war noch rutschiger und fast alle Teams hatten Dreher oder Ausrutscher. Eine Rechtskurve war anscheinend nicht für Kit-Cars gebaut. Nachdem Teamkollege Hannes Danzinger im gasbetriebenen Fahrzeug in der angesprochenen Kurve in die Botanik sprang, folgte Willi Rabl wenige Minuten später auf dem Fuß. Trotz einer 400 Meter langen Wegstrecke querfeldein – 11. Laufzeit.

Auch die beiden folgende Sonderprüfungen wurden mit ansprechenden Zeiten absolviert.

Nach der Mittagspause peitschte die Co-Pilotin Uschi Breineßl auf auftrocknender Strecke Willi Rabl auf die 6. Laufzeit.

In der 6. Sonderprüfung fielen 4km vor dem Ziel der 5. und 6. Gang aus. Somit konnte Willi Rabl das VW Golf Kit-Car nur mit den verbleibenden 4 Gängen über die schnellen Bergabpassagen unter Inanspruchnahme des Drehzahlbegrenzers ins Ziel fahren – mit 8. Laufzeit – bravo Willi.

 

Leider wurden die Getriebegeräusche auf der Zwischenetappe immer lauter. So entschied sich das Team Rabl/Breineßl das Fahrzeug abzustellen, um einen Totalverlust des Getriebes zu vermeiden.

 

Willi Rabl konnte bei der Herbstrallye wichtige Kilometer sammeln und beweisen, dass er bei den Top Ten Zeiten der Spitzenteams mithalten kann – er lag nach 6 von 8 Sonderprüfungen auf Gesamtrang 7, nur 2 Sekunden hinter Platz 6.

 

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Erster Saisonsieg für Rabl - Breineßl

Der 6. Lauf zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, die ARBÖ Admont Rallye rund um Admont / Stmk. sollte laut Wettervorhersage bei Sonnenschein über die Bühne gehen. Das seit Tagen in der Gegend vorhandene Tiefdruckgebiet wollte aber nicht aus der schönen Region abziehen und pünktlich zum Beginn der Veranstaltung begann es ordentlich zu regnen. Trotz allem konnten Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl den Prolog am Freitag Abend auf Platz 2 in der Gruppe A7 beenden.

Der zweite Tag der Steiermark-Rallye gehörte für das Team mit zu den anstrengendsten der bisherigen Saison, nicht weniger als 13 Sonderprüfungen galt es zu bewältigen. Der Samstag begann mit einer Schrecksekunde. In der ersten Sonderprüfung des Tages wollte das sequentielle 6-Gang Getriebe des VW Golf Kit-Cars seinen Dienst quittieren. Aus Sicherheitsgründen entschied sich Willi Rabl vorsichtig aus den ersten beiden Tagesprüfungen zu fahren um im Service festzustellen, das der erste Gang nicht mehr funktionierte. Somit mussten ab sofort die Starts sowie alle langsamen Passagen der Sonderprüfungen mit dem zweiten Gang absolviert werden. Was bei einem hochtourig zu fahrenden Benzin Kit-Car sowohl für den Fahrer als auch die Kupplung ein besondere Beanspruchung bedeutet.

Die Mühen und Strapazen wurden mit dem Sieg in der Gruppe A7 belohnt.

Bereits nächstes Wochenende, 4. Oktober, geht Willi Rabl jun. bei der rund um Leiben stattfindende Herbstrallye an den Start.

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Vorschau Spelo Invest Holding-Arbö Rallye Admont: 

 

 

Willi Rabl möchte den Aufwärtstrend fortsetzen

 

Die Admont Rallye ist Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl noch in allzu guter Erinnerung. Haben sie doch letztes Jahr bei dieser Rallye die Dieselklasse gewonnen und sind gesamt 11. geworden.

Bei der BP-Ultimate Rallye vor zwei Wochen haben Rabl / Breineßl eindeutig einen Aufwärtstrend erkennen lassen.

Die Streckenbeschaffenheit der Admont Rallye 2008 ist wieder stark auf das VW Golf Kit-Car zugeschnitten, und auch das Wetter sollte diesmal halten. Die Vorzeichen sind gut - ein Grund positiv auf das kommende Wochenende zu blicken.

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ON-Board Videos von BP Ultimate sind verfügbar ! Siehe Foto/Video ..... 

 

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Erfolgreiches Wochenende für Rabl - Breineßl

Der 5. Lauf zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, die BP Ultimate Rallye rund um Krumbach stand für Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl ganz unter dem Motto Zielankunft. Doch natürlich wollte man das Ergebnis nicht ganz außer Acht lassen, ein Platz unter den Top-15 war erklärtes Ziel der VW-Mannschaft. Nach den ersten vier Sonderprüfungen sah es damit auch gar nicht schlecht aus.

Doch wie so oft gab’s im niederösterreichischen Wechselland auch dieses Mal die berühmtberüchtigten Wetterkapriolen. Leichter Regen auf der einen Seite oder abtrocknende Strecken auf der anderen Seite  machten die Reifenentscheidung zur Lotterie, wovon sich das Duo Rabl / Breineßl aber nicht beirren ließ.

Den ersten Tag beendeten die beiden auf Rang 2 in der Gruppe A und Gesamtrang 10.
Die zweite Etappe begann Willi Rabl jun. mit Top Ten Zeiten. Die Strecken waren am Vormittag noch feucht und damit die Allrad Autos im Vorteil. Als dann doch das Wetter trocken blieb entschied sich das Team voll auf Angriff zu fahren.

Eine kurze Schrecksekunde gab es noch kurz vor dem Mittagsservice. Willi Rabl angefeuert durch seine Co-Pilotin Uschi Breineßl übersah bei der Aufholjagd einen versteckten Wassereinlass auf der Strecke. Durch den heftigen Einschlag wollte sich das linke Rad vom Golf Kit Car verabschieden. Dieses blieb aber dann doch an seiner dafür angedachten Stelle und die beiden retteten sich so zum Servicepunkt wo die Mechaniker in Rekordzeit  das Kit-Car wieder fit machen konnten.

Belohnt wurde dieser Einsatz mit dem 2. Rang in der Gruppe A7 hinter Teamkollegen Hannes Danzinger und dem 11. Gesamtrang.

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Vorschau BP Ultimate Rallye:

Willi Rabl geht hochmotiviert an den Start der diesjährigen BP-Ulimate Rallye:

Willi Rabl startet nun zum vierten Mal im Land der 1000 Hügel. Wobei er der Veranstaltung mit gemischten Gefühlen gegenüber steht, hat sie ihm doch in der Vergangenheit unterschiedlichste Ergebnisse eingebracht.

Im Jahr 2005 lag er in der Dieselklasse an 3. Stelle, als die Motoraufhängung brach. 2006 wurde er im selben Auto 4. in der Dieselklasse.

Im Vorjahr versank das Team Rabl / Breineßl bei der Nachtsonderprüfung Mönichkirchen im wahrsten Sinne des Wortes in einem kleinen See. Das Golf IV TDI Kit-Car war einfach nicht aus der großen Lacke, die sich durch die starken Regenfälle auf der Straße gebildet hatte, zu befreien und somit musste die Rallye vorzeitig aufgegeben werden.

So gesehen hat Willi Rabl mit der Rallye im Wechselland noch eine Rechnung offen...

 

Heuer startet Willi Rabl mit seiner Co-Pilotin Uschi Breineßl im Golf IV Benzin Kit-Car und die Steckenbeschaffenheit (fast 100% Asphalt) kommt dem frontbetriebenen Fahrzeug sicher entgegen, sofern der Wettergott dieses Jahr mitspielt.

Nach dem Gesetz der Serie: Ausfall – Ziel – Ausfall, sollte einer heurigen Zielankunft nichts im Wege stehen. Damit auch das Auto hält, wurde in der Sommerpause bei Hofbauer Motorsport in Kapelln eifrig am Auto gebastelt und diverse Teile erneuert.

Willi Rabl und Uschi Breineßl werden sicher aufzeigen, was in dem Paket Fahrer / Beifahrer / Auto steckt.

 

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Tolle Kurzperformance am Nürburgring:

Im Training zeigte das Pilotenteam Rabl / Danzinger / Berger bereits zu welche Leistungen sie fähig sind. Am Ende des Trainings befand man sich bei einem Starterfeld von 238 Autos auf dem hervorragenden 101 Gesamtplatz. Dies mag auf den 1. Blick nicht unbedingt berauschend erscheinen, wenn man jedoch genauer hinblickt war dies in der Klasse SP10 die 4. Position und somit durfte man sich durchaus Hoffnungen auf einen Podiumsplatz machen. 

Nach perfektem Start und durchaus ansprechenden Rundenzeiten kam es allerdings nach 5 Runden – also ca. 125 Kilometern – zum vorzeitigen Aus wegen eines Turboladerschadens. 

NÖN St. Pölten Woche 30    NÖN Krems Woche 30

 

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Vorschau VLN 6 Stunden Langstreckenrennen am Nürburgring: 

Willi packt den Diesel aus....

Für den 6 Stunden VLN Lauf am Nürburgring aktiviert der Niederösterreicher sein Vorjahres VW Golf IV Diesel Kit-Car. Die Mechaniker von Hofbauer Motorsport haben das Auto in Rekordzeit rundstreckentauglich umgebaut. 

Insgesamt gehen beim BF Goodrich  Ruhr Pokal Rennen auf der Nordschleife des Nürburgringes ca. 240 Boliden an den Start des 6 Stunden Langstreckenrennens. Willi Rabl pilotiert das VW Golf IV Diesel Kit-Car gemeinsam mit Hannes Danzinger und Hermann Berger und wird in der Klasse SP10 (dieselbetriebene Fahrzeuge bis 2.000 ccm) starten.

 

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ORF-Videos verfügbar (Bosch + Castrol) ! (siehe Bilder/Videos 2008)

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Bericht Castrol Judenburg verfügbar ! (siehe Berichte 2008)

Bilder / Videos verfügbar ! (siehe Bilder/Videos 2008)

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Vorschau Castrol Rallye: 

Willi Rabl strebt nach mehr

Willi Rabl jun., im vergangenen Jahr noch lange Zeit in den spannenden Kampf um den Diesel-Meistertitel verwickelt und mehrfach Klassensieger, hatte sich den Umstieg in die Benzin-Abteilung ein klein wenig leichter vorgestellt.

„Dass es nicht vom Start weg perfekt laufen würde, war mir klar. Aber im Moment gehen mir ein bisschen die Kilometer ab. Den Abbruch der Lavanttal-Rallye, so verständlich er natürlich war, spüre ich immer noch. Denn bei der Bosch Super plus-Rallye hatten wir Freitag Nacht im Regen Pech bei einem Überholmanöver, was sich nicht gerade positiv auf mein Selbstvertrauen ausgewirkt hat. Die Auslegung der Castrol-Rallye kommt mir deshalb gerade recht.“

Relativ kurze Sonderprüfungen, ausschließlich auf Asphalt – eine Zusammenstellung, die Willi Rabl jun. als ehemaligem Bergrennpiloten besonders entgegen kommt.

„Der Dreh- und Angelpunkt ist für mich mein Teamkollege Hannes Danzinger – im Moment sicher der schnellste Fronttrieb-Pilot Österreichs. Ihm zeitmäßig deutlich näher zu rücken ist mein Ziel für das kommende Wochenende. Auf jeden Fall möchte ich auch unter die Top-3 bei den zweiradgetriebenen Fahrzeugen der Klassen A7 und A6. Ich hoffe nur, dass die Straßen trocken bleiben.“

 

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Bericht Bosch Super Plus Rallye verfügbar --> Berichte 2008

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Nachricht von der Bosch Super Plus Rallye:

Erstmals mit einer on-board-Kamera gelingt Willi Rabl gleich ein besonderes Kunststück !

Willi legt einen Stunt hin (3,7 MB)      on board Auschnitt SP6 (5,8 MB)

 

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Fotoalbum Bosch Super Plus Rallye ist fertig ! (inkl. Pressefoto's)

Neu - um Stunt-Foto's ergänzt ! --> Foto/Video

 

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Vorschau Bosch Super Plus Rallye:

Noch nie waren in dieser Saison die Voraussetzungen besser für die Spitzenteams von Volkswagen. Schnelle Asphalt-Prüfungen im Wechselland, wie geschaffen für Andreas Waldherr, Kris Rosenberger, Hannes Danzinger und Willi Rabl.

Vor allem Waldherr und Rosenberger mit ihren VW Polo S2000 warten wie die sprichwörtlichen „hungrigen Wölfe“ darauf, den bisher so dominanten Piloten Raimund Baumschlager und Franz Wittmann jun., aber natürlich auch Lokalmatador Willi Stengg jun. so richtig einzuheizen. Nach den Erfahrungen der letzten beiden Jahre ist ein dramatischer Kampf von fünf bis sechs Teams um den Gesamtsieg beim 3. Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft zu erwarten. Sowohl Waldherr als auch Rosenberger sind grimmig entschlossen, einen der ersten drei Plätze zu belegen und alles dafür zu tun, um Volkswagen nach Möglichkeit sogar den ersten Saisonsieg zu schenken.

Hannes Danzinger im Wien Energie VW Golf IV Kit-Car wird zwar nicht um den Gesamtsieg kämpfen können, aber ein Platz unter den Top-10 ist Pflicht, einer in den Top-6 der Wunschtraum für das VW-Rallye-Team Austria. Im Stahlgewitter der Allrad-Konkurrenz wird er dafür zu absoluter Höchstform auflaufen müssen.

Willi Rabl jun. ist der dritte Benzin-Pilot „in Diensten“ von VW. Auch ihm, der in dieser Saison in einem VW Golf IV Kit-Car sitzt, kommt die Streckenführung entgegen, wie er schon im vergangenen Jahr unter Beweis zu stellen wusste. Damals allerdings noch in einem Diesel-Fahrzeug. Dies beim zweiten Benzin-Einsatz zu bestätigen, wird die Aufgabe des Niederösterreichers sein.

 

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NEU! Autogrammkarte 2008 ist fertig 

(siehe auch Team/Fahrzeuge)

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NEU ! Videos verfügbar

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BP Ultimate Rallye - Termin verschoben !

Neuer Termin  12.-13. September 2008

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ARBÖ Rallye Steiermark hat einen neuen Hauptsponsor.

Die Rallye heißt ab sofort SPELO INVEST HOLDING ARBÖ Rallye

mehr ...... (pdf 468KB)

 

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Tragischer Unfall von Herbert Breiteneder überschattet die Lico Lavanttal Rallye!

Der erste Einsatz von Willi Rabl jun. und Uschi Breineßl mit dem neuen VW Golf Kit-Car wurde durch den tragischen Unfall von Herbert Breiteneder nach der 6. von 12 Sonderprüfungen vorzeitig beendet.

Mit den ersten Rennkilometern war das Team einigermaßen zufrieden, aber das Ergebnis ist nur mehr Nebensache. Das Risiko im Rennsport ist jedem Teilnehmer bewusst. Sei es im Automobilrennsport, Skirennsport oder ähnlichen Sportarten. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren sind enorme Sicherheitseinrichtungen wie Sicherheitszellen, Spezialgurte, HANS-Systeme, Helm, feuerfeste Kleidung, etc. vorgeschrieben und verpflichtend zu verwenden. In den letzten 20 Jahren sind daher Unfälle nur sehr selten tragisch ausgegangen.

Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie von Herbert Breiteneder.  

 

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Lesen Sie die neuen Zeitungsberichte:

        NÖN Krems Woche 12

        NÖN St. Pölten Woche 13

 

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Willi Rabl jun. im EX-Rosenberger Auto!

Nach der gelungenen Premiere 2007 im Diesel Kit-Car, werden Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl auf einen neuen Rennwagen umsteigen. 2008 setzt das VW Rallye Team mit Rabl / Breineßl das komplett neu aufgebaute VW Golf Kit-Car, welches in der Saison 2007 von  Kris Rosenberger pilotiert wurde, ein

Berni Moser und Toni Mayr von Hofbauer Motorsport haben es geschafft, den Wagen in nur 6 Wochen aufzubauen. Die ersten Tests  im Zuge der Motomotion in Oberwart/Bgld. waren sehr eindrucksvoll. Der Unterschied zum Diesel Kit-Car zu  diesem Fahrzeug ist enorm. Beim Diesel Kit-Car hat man bei 4200 U/min in den nächsten Gang hochgeschalten, da wird beim Benziner Kit-Car erst eingekuppelt. Höchstdrehzahl 9200 U/min.  Das Geschoß mit einem Gewicht von 1070 KG und einer Leistung von 290 PS ist auf losem Untergrund kaum zu bändigen. 

Man will vor allem bei Asphalt Rallyes aufzeigen und am Ende bestes 2-Rad getriebenes Fahrzeug werden. Erster Einsatz ist die LICO-Rallye im Lavanttal / Ktn. von 4. bis 5. April.