
Gelungener Saisonabschluß
Die Waldviertel-Rallye bildete auch heuer wieder den Ausklang der heimischen Rallye-Saison. 73 Teams starteten am 28. Oktober im Raum Horn in die 14 anspruchsvollen Sonderprüfungen, von denen sechs auf dem Programm des ersten Tages standen.
Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl kämpften sich mit ihrem VW Golf Kit Car - trotz Startnummernnachteil - im Laufe des ersten Tages auf der klassischen Schotter-Strecke bis auf Rang 7 der Klasse H12 vor. Der zweite Tag brachte auch einige Asphalt-Streckenteile und es lief weiterhin gut, insbesonders auf den über 28 Kilometer langen Sonderprüfungen 11 und 13, die eine echte Herausforderung bildeten.
Das Endklassement sah Rabl/Breineßl als 7. der Klasse H12 und zugleich als Sieger in der H-2-Rad-Wertung.
"Die Rallye-Meisterschaft stand bei diesem Rennen für uns nicht im Vordergrund, weil wir heuer einige Rallyes wegen Motorschadens und aus Termingründen nicht bestreiten konnten. Daher lagen unsere Intentionen anders: Es hat richtig Spaß gemacht hier zu fahren. Wir sind immer wieder spektakulär gedriftet und für das Publikum gefahren. Und das Publikum hat es mit Begeisterung quittiert. Ein spezieller Dank an unser Mechaniker-Team von Hofbauer Motorsport, das uns wieder bestens betreut hat!" zogen Willi Rabl und Uschi Breineßl Bilanz zum Saisonausklang.
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Mit starker Leistung aufs Podest der 15. Herbst-Rallye-Leiben
Sie zählt zur Austrian Rallye Challenge 2011: Die heuer zum 15. Mal veranstaltete Herbst Rallye Leiben. Am 1. Oktober gingen dort bei prächtigem Spätsommerwetter 77 Teams an den Start der selektiven Sonderprüfungen im südlichen Waldviertel.
Für Willi Rabl praktisch ein "Heimspiel" und so startete er zusammen mit Co-Pilotin Uschi Breineßl auch mit ganz spezieller Motivation ins Rennen. "Wir haben am Anfang, was das Fahrwerk und anderes anbelangt, am Auto einiges getestet, auch schon mit Blickrichtung auf das Saisonfinale der Waldviertel-Rallye, die heuer ganz auf Schotter gefahren wird", konstatierte Willi Rabl. Wobei man dann mit dem von Hofbauer Motorsport betreuten VW Golf Kit Car auch auf den Straßen rund um das Schloss Leiben bei Melk immer bessere Zeiten erzielte.
Mit einem starken Finish sah das Duo Rabl/Breineßl auf der Material fordernden Strecke - 32 Teams konnten das Rennen nicht beenden - als Gesamt-11. und Sieger in der Gruppe H Klasse 122 die Zielflagge. "Ales in allem ist es für uns sehr gut gelaufen, die Betreuung durch unsere Mechaniker-Crew war wie immer perfekt", freuten sich Willi Rabl und Uschi Breineßl.
Und noch einen Grund zur Freude gab's: Den 3. Platz in der heurigen ARC-Gesamtwertung. Wobei Rabl/Breineßl nur an zwei der sechs Rallyes dieser Rennserie teilnahmen, dabei aber mit Top-Platzierungen so viele Punkte sammelten, dass sie am Ende auf dem Siegerpodest standen.
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Rallye Abenteuer in Italien
Von 1.- bis 3. September ging's zur Rally del Friuli e delle Alpi Orientali, einem Klassiker unter Europas Rallye-Strecken mit wahren Kurvenorgien und gewaltigen Höhenunterschieden.
Nach gutem Start beim Stadtkurs in der Altstadt von Udine, wo das Team von tausenden Tifosi angefeuert wurde, ging es dann am Freitag in die Berge rund um Cividale del Friuli. Es wurde eine extreme Hitzeschlacht mit Temperaturen jenseits der 30°. Durch diese Hitze löste sich ein Reifen in Rauch auf und die letzten Kilometer der Wertungsprüfung konnten dann nur mehr auf der Felge absolviert werden.
Rabl:"Wir waren bis dahin gut unterwegs und haben vom erstem Meter an voll attackiert" Die verlorene Zeit machte Willi Rabl mit Co-Pilotin Uschi Breineßl in der nächsten Sonderprüfung teilweise wieder gut. Aber um den Anschluss nicht zu verlieren musste jetzt voll auf Angriff gefahren werden. "Wir sind dann wirklich schnell unterwegs gewesen. Uschi hat die Kurvenorgie perfekt vorgelesen, das VW Golf Kit Car durch die Techniker von Autohaus Hofbauer optimal vorbereitet, aber mir ist dann leider die Straße ausgegangen, was zu einem weiteren Reifenschaden geführt hat und wir mussten dann im Service abstellen.
Schade! Es hat nicht sollen sein", waren die beiden enttäuscht, nicht aber ohne den Blick nach vorne zu richten: "Unsere nächster Renneinsatz ist die Herbst Rallye Leiben Anfang Oktober, da freuen wir uns schon drauf!" Und bei diesem 'Heimspiel' will Willi Rabl natürlich wieder kräftig Gas geben.
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Alle Vorbereitungen für die Maribor Rallye waren getroffen...
Die Koffer waren gepackt, doch knapp vor der Abreise nach Maribor stand es entgültig fest.
Trotz aller Bemühungen des Motortuners aus Liechtenstein wurde der Motor des VW Golf Kit Car nicht rechtzeitg fertig. Enttäuscht musste die Rallye abgesagt werden.
Schade - vor allem mit dem Rundkurs Leutschach, der in der schönen Südsteiermark gefahren wird, hätte Willi noch eine Rechnung aus dem Vorjahr offen gehabt....
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Noch während der Besichtung in der schönen Steiermark kam das Aus für Rabl/Breineßl:
Am Donnerstag Vormittag kam der Anruf ... Motorschaden beim VW Golf Kit Car! Vor dem Überstellen des Fahrzeugs sollte noch eine Kleinigkeit getestet werden, dies endete mit einem Defekt am Motor, ausgelöst durch ein gebrochenes Ventil.
"Es ist sehr traurig, dass wir hier an der Castrol Edge Rallye rund um Judenburg nicht teilnehmen können. Der Großteil der Sonderprüfungen ist wie geschaffen für das Kit Car. Hier hätten wir wieder ordentlich aufdrehen können" resümieren Rabl/Breineßl. "Aber wir haben Glück im Unglück, duch das gebrochene Ventil wäre uns der Motor in der ersten Sonderprüfung um die Ohren geflogen, so ist der Schaden doch geringer."
Somit wird der nächste Einsatz in Slowenien, bei der Maribor Rallye sein.
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Im Regen erfolgreich gefightet.
Ein starkes Rallye-Jahr mit dem dritten Gesamtrang in der 2WD-Jahreswertung liegt hinter ihnen, heuer haben sie die beiden ersten Rallyes ausgelassen:
Für Willi Rabl und Copilotin Uschi Breineßl war die am 29./30. April veranstaltete Bosch Super plus Rallye die diesjährige Premiere in der Rallye-Meisterschaft. Sechs Sonderprüfungen rund um Pinggau standen auf dem Programm des ersten Tages, zu dem 69 Teams an den Start gingen: Rabl/Breineßl wieder mit dem VW Golf Kit Car unterwegs und bestens betreut von Hofbauer Motorsport waren gleich von Anfang an voll gefordert: Nach neutralisierter 1. SP, geplatztem Servolenkungsschlauch und extremem Gewitterregen gerade während ihres Renneinsatzes kämpften sie sich auf den 5. Platz in der Klasse H 12 vor.
Der Regen beherrschte auch den zweiten Tag. Mit Intermed-Reifen und bestens abgestimmtem Auto trotzte man den schwierigen Streckenbedingungen und brachte den VW Golf Kit Car nach 183 Sonderprüfungs-Kilometern erfolgreich ins Ziel: Mit dem Sieg in der H 12-Zwei-Rad-Wertung und dem 5. Gesamtrang der H 12-Klasse. "Wir haben das Beste erreicht, was angesichts der äußeren Bedingungen und des Rennverlaufs zu erreichen war", resümierten Rabl/Breineßl.
"Ein spezieller Dank an unser Mechaniker-Team, das auch den Defekt am Servolenkungsschlauch unter enormem Zeitdruck behoben hat, sodass wir keine einzige Sekunde Zeitstrafe bekamen." Trotz Regen-Wochenendes - das Rennen hat Lust auf Mehr gemacht: Was sich schon bei der Castrol EDGE Rallye am 27./28. Mai zeigen sollte.
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Einen Extra-Applaus vom Publikum gab es ...
für das VW Golf-Kit Car und Willi Rabl im Triestingtal.
Obwohl das Auto nicht mehr das jüngste ist, ist das Publikum jedes Mal wieder begeistert, wenn das Auto bereits von Weitem zu hören ist. Der Sound des VW Golf-Kit Cars ist einfach einzigartig und bewegt die Massen. Co-Pilotin Uschi Breineßl, die eigentlich auf den Schrieb schauen sollte, kann es nicht lassen, immer wieder einen Blick aus dem Fenster zu werfen um sich an jubelnden Fans zu erfreuen. "Es ist sehr schön die lachenden Gesichter der Fans zu sehen, wenn wir vorbeibrausen".
Umso mehr stimmte es traurig, dass die letzte Runde des Rundkurses "Coopers" in Weissenbach leider wegen gebrochener Antriebswelle nur mehr im "Schritttempo" absolviert werden konnte. Aufgrund der knappen Ergebnisse fiel das Duo Rabl/Breineßl vom 4. auf den 8. Gesamtrang zurück. "Es war eine fantastische Test-Rallye für mich", so Willi Rabl "Seit 1 1/2 Jahren saß ich hier wieder das erste Mal im Kit Car und musste mich wieder an die gewaltigen Bremskräfte und die außergewöhnliche Straßenlage gewöhnen". Dass die Gewöhnungsphase nicht allzu lange gedauert hat, zeigte die 3. Gesamtzeit in SP 5.
"Es wäre noch mehr gegangen, aber wir wollten nicht zu viel riskieren, weil die nächste Rallye, der ÖRM Lauf in Pinggau, bereits in 2 Wochen stattfindet" verrät Willi Rabl. "Unsere Klasse haben wir trotzdem gewonnen" freut sich die Co-Pilotin sichtlich, nachdem sie ihren Pokal und ein paar Blumen erhalten hat.
Man darf gespannt auf die Bosch Super Plus Rallye in Pinggau blicken, das Team Rabl/Breineßl ist hochmotiviert und in Pinggau haben sie sich immer sehr wohl gefühlt.
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Es muss ein Golf sein...
Das Team Hofbauer Motorsport unter der Leitung von Gerhard Hofbauer hat es wieder geschafft.
Nach einem "kosmetischen und technischen Lifting" erstrahlt das Golf IV Benzin Kit Car, das in den letzten Jahren von Hannes Danzinger und Michael Kogler etwas strapaziert wurde, in neuem Glanz:
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Bernie Moser, der die Kit-Cars egal in welcher Ausführen (Gas, Diesel, Benzin) in- und auswendig kennt, hat wieder ein Meisterstück geliefert. "Wow" stellt Willi Rabl fest, nachdem er ein paar Meter mit dem Geschoß absolviert hat.
Co-Pilotin Uschi Breineßl schwieg und genoss die erste Ausfahrt mit einem breiten Lächeln im Gesicht sichtlich.
Stark und mit unverkennbarem Sound werden die ersten Rallye-Kilometer diesmal im Triestingtal absolviert, da die bp-ultimate leider mit der wichtigsten
Elektrotechnik-Messe Österreichs zusammenfällt, bei der Willi nicht fehlen darf.
Das Golf IV Benzin Kit Car wird dieses Jahr in der Gruppe H starten.
Willi Rabl und Uschi Breineßl freuen sich auf die ersten Rallye-Kilometer: "Wir werden sehen, wie schnell wir uns wieder auf dieses "alt-bekannte"
Fahrzeug einstellen können und wo wir uns dann in der ÖRM einreihen können. An allen ÖRM-Läufen können wir leider aus beruflichen Gründen
heuer nicht teilnehmen, aber dort, wo wir dabei sind, werden wir alles geben und hoffentlich weit vorne mitmischen."
Danke an das Team Hofbauer Motorsport, das die Saison mit diesem Klassiker erst möglich gemacht hat.
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Jetzt ist es fix! Aus beruflichen Gründen wird 2011 eine abgespeckte Saison!
Dies dafür mit einem Klassiker zur Freude von Willi & Uschi ! Details folgen ...
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Videozusammenfassung 2010 (by Hary Illmer, 22 MB)
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Liebe Partner, Freunde und Fan's !
Endlich gibt's auch die Foto's von Admont und W4. --> Foto's
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Mit starkem Finish aufs Siegerpodest
Mit der Internationalen Waldviertel Rallye stand Ende Oktober der letzte Lauf des Rallye-Jahres 2010 auf dem Programm. 77 Teams aus fünf Nationen nahmen das zum nunmehr 30. Mal ausgetragene Rennen in Angriff: Mit neuer Streckenauslegung, der erste Tag auf Asphalt, der zweite ganz im Zeichen des Schotters.
Das erklärte Ziel von Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl: Den 3. Rang in der 2WD-Gesamtwertung zu verteidigen. Hoch motiviert kämpften sie vom ersten Kilometer an und konnten mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager nach den fünf Sonderprüfungen des ersten Tages den 3. Rang im 2WD-Klassement verbuchen.
Eine Schrecksekunde bescherte dem Team ein totales Bremsversagen bei 140 km/h durch einen Materialfehler in der Bremsanlage. Mit viel Geschick und einer großen Portion Glück konnte ein schlimmer Abflug in die Botanik verhindert werden. Sogar die sonst furchtlose Co-Pilotin bestätigte den Ernst der Lage mit einem erleichterten "Schnauferl".
Für den zweiten Tag wurde auf Schotter-Fahrwerk umgerüstet und Rabl | Breineßl fighteten bis zum letzten Meter. Der Lohn: Rang 1 in der Klasse A7, dazu Platz 3 in der 2WD-Gesamtwertung der Waldviertel Rallye. Womit in der 2WD-Meisterschaftswertung 2010 der 3. Platz gesichert wurde.
„Es ist am zweiten Tag gut gelaufen. Die Mechaniker-Crew hat das Auto perfekt auf Schotter eingestellt, wie sie das ganze Jahr über tolle Arbeit geleistet hat. Unser Ziel war es, den 3. Gesamtrang 2010 zu halten. Und das ist uns gelungen! Wir haben das Optimum erreicht, das in dieser Saison möglich war und alle 7 Meisterschaftsläufe erfolgreich beendet. Daher sind wir auch wirklich zufrieden", freuten sich Willi Rabl und Uschi Breineßl über ein erfolgreiches Rallye-Jahr 2010.
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Rabl will Top-Ergebnis zum Jubiläum (30. Waldviertel Rallye)
Für Willi Rabl gibt es im Waldviertel nur ein Ziel, und zwar muss der 3. Platz in der 2WD-Wertung unbedingt verteidigt werden. Die ersten beiden Plätze sind bereits vergeben und so heißt es nach Abzug des Streichers, mindestens 4 Punkte vor Michael Böhm ins Ziel zu kommen.
Die etwas vermurkste Rallye Maribor und das Pech mit zwei Reifenschäden bei der ARBÖ-Rallye sind Geschichte, darum lautet der deutliche "Befehl" von Copilotin Uschi Breineßl: "Voller Angriff, auf allen 173 SP-Kilometern!" Zum Abschluss der Saison wollen die beiden mit ihrem Clio R3, der bei Schlager Rallye Sport wieder bestens vorbereitet wird, bei dieser Veranstaltung noch ein ordentliches Ergebnis einfahren.
Übrigens ist dies ein Jubiläum: Schon 1981 war Rabl mit Martin Brunner als Copilot mit einem Ford Escort 1600 im Waldviertel dabei. Nachdem der Escort dort in seine Einzelteile zerbröselte, verlegte er sich dann bis 1989 auf die Rundstrecke, um nach 16 Jahren ohne Motorsport wieder zum Rallyesport zurückzukehren. Also auf ins Waldviertel!
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Mit Biss durchgekämpft
84 Teams aus fünf Nationen nahmen am 24. September die „37. ARBÖ Rallye Steiermark“ in Angriff. Die selektiven Sonderprüfungen rund um Admont boten auch in der 2WD-Klasse wieder besten Sport, wobei starker Regen und eine matschige Strecke die Aufgabe für alle noch schwieriger machten.
Nach dem bereits bei Dunkelheit gefahrenen Prolog am Vortag standen am Samstag 12 Sonderprüfungen auf dem Programm, die im Verlauf der 335 km langen Rallye dreimal durchfahren werden mussten, darunter SP-Klassiker wie „Weng im Gesäuse“, „Kaiserau“ und der „Rundkurs Treglwang“.
Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager starteten erfolgreich und bewiesen in der Folge Biss und Durchhaltevermögen: Ein Reifenschaden während der 3. Sonderprüfung bedeutete, dass man jeweils eineinhalb Runden auf der Felge fahren musste. Ein Katalysatordefekt und ein zweiter Reifenschaden (auf der letzten Sonderprüfung) kosteten wertvolle Zeit, Rabl/Breineßl bewiesen aber Kampfgeist und fighteten bis zum letzten Meter.
Mit diesem Einsatz gelang es, den 5. Platz in der 2WD-Wertung ins Ziel zu bringen, dazu Rang 2 in der Klasse A7. „Unsere Mechaniker-Crew hat unter enormem Zeitdruck toll gearbeitet und das Auto immer wieder perfekt in Schuss gebracht. Angesichts der Schwierigkeiten, die wir hatten, haben wir das Beste aus diesem Rennen gemacht und wichtige Punkte für die Gesamtwertung gesammelt", zogen Willi Rabl und Uschi Breineßl ihr Resümee der ARBÖ Rallye Steiermark.
In der 2WD-Wertung des heurigen Jahres liegen die beiden auf Rang 3. Aber die Konkurrenz ist knapp beisammen. Das bedeutet Spannung pur, denn mit der Internationalen Waldviertel Rallye, die am 29./30. Oktober stattfindet, geht es ins alles entscheidende Finish des Rallye-Jahres 2010.
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NEU ! Autogrammkarte 2010 ist fertig. --> Team / Fahrzeuge
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Top-Resultat in der Schotterhölle
Am 23. und 24. Juli feierte die Schneebergland-Rallye ihre Premiere. Alpines Gelände und anspruchsvollste Schotterpisten - bei einem Schotteranteil von 62% - machten die 353 Kilometer lange Strecke rund um Rohr im Gebirge in jeder Hinsicht zur Herausforderung. Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager nahmen diese Herausforderung voll an und starteten erfolgreich in die 124 SP-Kilometer.
Nach sechs Sonderprüfungen lagen sie auf Rang 4 in der 2WD-Wertung. "Eine gute Ausgangsposition", zogen die beiden ein erfreuliches Zwischenresümee. "Aber am zweiten Tag warten die besonders schweren Schotterprüfungen. Daher wird auch das Fahrwerk speziell dafür umgebaut." Regen während des gesamten zweiten Tages machte die Strecke noch schwieriger und die Schotterpassagen zum Höllenritt. Aber mit viel Einsatz gelang es, den 4. Platz in der 2WD-Wertung bis ins Ziel zu halten. Dazu Rang 2 in der Klasse A7, wofür es auch einen schönen Pokal gab.
"Unsere Mechaniker haben das Fahrwerk perfekt an die Schotterverhältnisse angepasst. Ich bin noch nie mit einem so guten Schotterfahrwerk gefahren", unterstrich Willi Rabl. Und Uschi Breineßl merkte an: "Wir sind am Samstag zuerst mit Intermed- und danach mit Schotterreifen gefahren, das hat genau gepasst." Der 4. Platz bei der Schneebergland-Rallye bedeutet auch wichtige Punkte in der 2WD-Gesamtwertung aller heurigen Rallyes. Dort liegen Rabl/Breineßl jetzt auf Rang 3, womit für das nächste Rennen, die ARBÖ Rallye Steiermark, die am 24./25. September rund um Admont stattfindet, weiter für volle Spannung gesorgt ist.
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Rallye Marburg: Ausrutscher verhinderte Stockerlplatz für Willi Rabl
Bis zur Hälfte der Rallye im Raum Marburg / Slowenien waren Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl auf dem besten Weg, im 2WD-Championat einen weiteren Stockerlplatz einzufahren.
Der vierte Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft war gleichzeitig auch der einzige, der im benachbarten Ausland ausgetragen wurde. Die Teams verschlug es in den heißen Süden, genauer gesagt zur „Rallye Maribor“, wo man gemeinsam mit der Slowenischen Rallye-Meisterschaft unterwegs war. Bereits im Vorfeld war klar, dass es dort vor allem darauf ankommen wird, möglichst wenig zu riskieren, gleichzeitig aber möglichst viele Punkte zu holen. Nach 5 von 9 Sonderprüfungen war klar, dass man auf Angriff fahren musste. Das Team, betreut von Schlager Rallye Sport, lag in einem Vierkampf getrennt um lediglich einige Sekunden auf Rang 3.
Dann in der 6. Sonderprüfung passierte Willi Rabl ein folgenschwerer Fehler:" Ich musste noch mal das Tempo steigern und bin dann viel zu schnell zu einer Schikane gekommen. Wir rutschten zu weit und konnten die Ausfahrt aus der Prüfung, die als Rundkurs gefahren wurde, nicht mehr korrekt passieren. Ein Fahren entgegen der SP wäre mit Ausschluss geahndet worden, und so mussten wir eine zusätzliche Runde fahren. Ergab einen Rückstand von ca.6 Min......" Nach einer wilden Aufholjagd in den letzten Prüfungen konnte das Team Rabl/Breineßl noch einige Ränge gut machen und so wichtige Punkte für die Meisterschaft mit nach Hause nehmen.
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"Kämpferherz siegt"
89 Teams - mit starker ausländischer Beteiligung - nahmen am 4. /5. Juni die Castrol Judenburg-Pölstal-Rallye in Angriff. Der 3. Lauf zur Österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft 2010 führte über 13 Sonderprüfungen mit insgesamt 142 SP-Kilometern. Die 2WD-Klasse bewies dabei erneut, wie stark die Konkurrenz unter den Zweiradgetriebenen Fahrzeugen und zugleich wie attraktiv sie für das Publikum ist. Für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl mit ihrem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager bot gleich der erste Tag jede Menge Herausforderungen: Zwei Bergauf-Etappen, auf denen insbesondere die Diesel-Boliden ihre Stärken ausspielten, waren ebenso zu verkraften wie ein durch einen Unfall eines anderen Teams verursachter Zeitverlust. Noch schwerwiegender war allerdings der auf der 4. SP durch aufgewirbelte Steine eines eingeholten vor ihnen fahrenden Konkurrenten beschädigter Kühler. Dennoch blieb der Kampfgeist der beiden ungebrochen.
Mit provisorisch abgedichteten Kühler - alter Mechaniker-Trick: gekautes, hart gewordenes Brot ist das effektivste Mittel dafür - ging es in den zweiten Tag. Angriff lautete trotz allem die Parole, und die wurde letztlich belohnt: Mit sehr guten Zeiten, dem besten Finish aller gestarteten Renault R3 und dem Rang 2 in der Gruppe A7. "Vor allem am zweiten Tag ist es bei uns sehr gut gelaufen. Wir haben das Setup verändert und eine optimale Einstellung gefunden. Unsere Mechaniker-Crew hat wirklich perfekt gearbeitet, und wie sie den Kühler so hinbekommen haben, das war absolute Spitze! Angesichts der anfänglichen Schwierigkeiten können wir insgesamt wirklich zufrieden sein", zogen Rabl und Breineßl eine Schlussbilanz. Nach dem dritten Lauf der Staatsmeisterschaft liegen die beiden nun auf Platz 3 in der 2WD-Gesamtwertung. Es bleibt also weiter spannend! Und das wird sich schon bei der nächsten Station der Rallye-Meisterschaft, der Rallye Maribor, am 2./3.Juli in Slowenien wieder zeigen.
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"Gute Zeiten, schlechte Zeiten"
Mit der Bosch Super Plus-Rallye stand am 30. April/1. Mai der zweite Lauf der Rallye-Staatsmeisterschaft 2010 auf dem Programm. 75 Teams bedeuteten dabei einen neuen Teilnehmerrekord auf den 14 Sonderprüfungen im Raum Pinggau. Sechs davon standen schon am ersten Tag auf dem Programm und forderten bis in die Nachtstunden vollste Konzentration. Und wieder bewies die neu geschaffene 2WD-Klasse für zweiradgetriebene Fahrzeuge wie attraktiv diese ist: Starker Speed, knappe Zeitabstände, Rallyesport wie sich Fahrer und Zuschauer ihn wünschen.
Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl in ihrem zweiten
Renneinsatz mit dem Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von
Und ein heißer Kampf wurde es dann auch, den Rabl/Breineßl
nach Riesenpech - auf der letzten SP gab's ein Unwetter während ihres Laufes -
am Ende zum 5. Rang in der 2WD-Klasse führte und zum 2. in der Gruppe A7. "
Unsere Mechaniker-Crew hat in bewährter Weise hervorragende Arbeit geleistet
und uns das Auto perfekt vorbereitet. Das Wetterpech auf der letzten
Sonderprüfung war aber extrem und hat uns eine noch bessere Platzierung
gekostet. Wir sind praktisch im Blindflug gefahren. Dennoch: Wir haben hier im
zweiten Rennen mit dem Renault R3 viel Erfahrung gesammelt, vor allem für die
Autoabstimmung, und freuen uns schon auf das nächste Rennen", zogen Rabl und
Breineßl eine erste Bilanz. Nach dem zweiten Lauf der Staatsmeisterschaft
liegen die beiden nun auf Platz 3 in der 2WD-Gesamtwertung und der gibt
weitere Motivation für die nächste Station der Rallye-ÖM: Die am 4./5. Juni
stattfindende Castrol Rallye im Raum Judenburg / Stmk.
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Top in die Saison gestartet ...
Als eine Bereicherung für den österreichischen Rallye-Sport – so kann man die neu geschaffene 2WD-Klasse für zweiradgetriebene Boliden schon bezeichnen. 65 gemeldete Teams bereits zum Saisonauftakt bei der BP Ultimate Rallye am 9./10. April im Lavanttal, darunter zahlreiche Top-Crews. Eine echte Herausforderung, der sich Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl voll motiviert stellten. Die beiden waren nach der Winterpause erstmals in einen Renault Sport Clio R3 aus dem Rennstall von Eddy Schlager unterwegs, der sich schon bei Testfahrten nicht nur gut anfühlte, sondern mit seinem Sound auch echte Rallyeatmosphäre verbreitet.
Nach dem ersten Tag und vier der insgesamt zwölf Sonderprüfungen in der 2WD-Klasse an 4..Stelle, konnte Willi Rabl ein erfreuliches Zwischenresümee ziehen: "Das waren die ersten Rennkilometer mit dem neuen Auto. Und es ist super gelaufen! Da sollte für den zweiten Tag noch einiges drinnen sein." Und er sollte recht behalten.
Nach turbulentem Rennverlauf - mit neutralisierter 7. Sonderprüfung, Schrecksekunde und Zeitüberschreitung - am Ende 3. in der neuen 2WD-Klasse, dazu ein 2. Platz in der Klasse A und der Sieg in der Gruppe A7. "Es ist wirklich sehr gut gelaufen und die Premiere voll geglückt. Und unsere Mechaniker haben eine absolute Spitzenleistung gebracht! Wir fühlen uns beide sehr wohl im Renault R3", konnten Willi Rabl und Uschi Breineßl daher eine überaus erfolgreiche Rennbilanz ziehen. Auch ein Detail zeigt die Top-Leistung der beiden: Zieht man die SP-Zeiten vom Vorjahr mit dem VW Golf Kit Car zum Vergleich heran, so waren Rabl/Breineßl schon beim ersten Rennen mit dem Renault R3 in allen Sonderprüfungen schneller. Eine Premiere, die Lust auf das nächste Rennen macht: Die Bosch Super plus Rallye, die am 30. April/1. Mai im Raum Pinggau stattfindet.
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Willi Rabl und Uschi Breinessl präsentieren Ihr neues "Arbeitsgerät" ...
nach dem Verkauf des WV Golf Kit Cars im Spätsommer des Vorjahres haben Willi Rabl und Uschi Breineßl die restlichen zwei Läufe der Rallye Staatsmeisterschaftssaison mit einem Mitsubishi EVO IX aus dem Rennstall von Eddy Schlager bestritten. Da die Chemie zwischen Eddy Schlager und den beiden Aktiven von Anfang an stimmte wurde der Kontakt auch nach Saisonende weiterhin gepflegt.
Somit war es für den Teamchef selbstverständlich Willi Rabl die "Neuerwerbung" im Hause Schlager, nämlich einen RENAULT Sport Clio R3, zu präsentieren. Der frontbetriebe Rennwagen kommt dem Fahrstil von Willi Rabl, welcher die letzten vier Saisonen fast ausschließlich mit Vorderradantrieb unterwegs war, natürlich entgegen. Nach wenigen Testkilometern war für Willi Rabl klar, dass er seine "neues Arbeitsgerät" gefunden hatte. Der Rest war nur mehr Formsache.
"Im Hinblick auf den neu geschaffenen Meisterpokal für 2-Radgetriebene Fahrzeuge (2WD-Rallye-Pokal) war die Entscheidung goldrichtig" freut sich Willi Rabl.
In der Rubrik Team / Fahrzeuge finden Sie die Daten des neuen Renngerätes...
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Fotos Dubai verfügbar --> Team/Fahrzeuge ... weiter zur Rundstrecke
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24 Stunden Rennsieg von 2007 konnte nicht wiederholt werden.
Eigentlich war man sich bereits vor diesem Motorsportabstecher nach Dubai in diesem Jahr klar: Eine Steigerung ist nicht möglich, eine Wiederholung wird schwer.
Gemeint ist der kometenhafte Aufstieg dieses jungen VW Rennteams, welches beim Erstantreten 2007 in Dubai auf Anhieb die Dieselwertung gewinnen konnte. Man reiste mit einem neuen VW Scirocco TDI zur 5,5 Kilometer langen Rundstrecke von Dubai, um sich wieder einmal mit den Topleuten der Langstrecke zu messen: Willi Rabl jun., Michael Kogler, Hannes Danzinger, die drei Rallyeaushängeschilder aus Österreicher hatten nur ein Ziel, den Sieg in der Dieselwertung.
Nach dem Training stand eines fest, an der Motivation und an der Leistungsstärke des Fahrzeuges lag es nicht. Eine überlegene Tainingsbestzeit mit einem Vorsprung von 3 Sekunden pro Runde auf das 2. platzierte Team aus Holland auf einem Seat Leon TDI war die stolze Ausbeute. Im Rennen war man bereits nach 2 Stunden einen Vorsprung von fast 3 Minuten herausgefahren. Der ungarische Gaststarter Levente kam jedoch nach 10 weiteren Runden von der Strecke ab und prallte mit 120 km/h in eine Mauer. Obwohl der Schaden katastrophal aussah, konnten die VW Mechaniker aus dem Hause Hofbauer mit den nötigen Ersatzteilen (man hatte schließlich 1.280 kg verschiedene Ersatzteile mitgenommen) das Rennfahrzeug nach 50 Minuten wieder an den Start bringen. Michael Kogler holte daraufhin alles aus dem Renn-Scirocco heraus und nach weiteren 2 Stunden lag man schon wieder an der 4. Position in der Diesel- Klasse. Willi Rabl konnte dann in den weiteren 2 Stunden wieder eine Position gutmachen. Michael Kogler zog daraufhin nach dem Fahrer-Wechsel nach und es sah alles danach aus, dass man den Unfallrückstand aufholen werde. Willi Rabl übernahm nach 13 Stunden den schnellen Scirocco, musste aber sofort an die Box, da sich ein Getriebeschaden angekündigt hatte. Trotz Getriebetausch musste das Team leider nach einem neuerlichen Defekt aufgeben. Der Unfallschaden dürfte doch größere technische Auswirkungen auf Motor und Getriebe nach sich gezogen haben. So stellte man das Rennfahrzeug gegen 04.00 Uhr Früh endgültig ab. Man war zwar ein wenig traurig, aber die Gewissheit, mit diesem Auto bestens konkurrenzfähig zu sein, zollte die Konkurrenz mit großen Lob und die österreichischen Rallyeasse zeigten wieder einmal, dass ihre Rallyeerfahrung auch rundstreckentauglich ist.
Foto v.l.n.r:
Mitgereiste Fans aus Krems scharen sich um Willi Rabl jun: Uschi Breineßl, Erni Rabl, Natalie Rabl Willi Rabl sen., Eveline Fürst, Andi Kieser Natascha Rabl, Martin Louda, Irene und Hermann May
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ORF Saisonzusammenfassung
2009 (by ORF Sport Plus, 17 MB) ************************************************************
Videozusammenfassung
2009 (by Hary Illmer, 24 MB) ************************************************************ Videos W4 2009 verfügbar -->
Foto/Video ... ************************************************************
Liebe Sponsoren, Fans und Freunde !
Bitte entschuldigt die lange
Aufgrund eines Compterdefektes und
anschließendem Internetausfall konnten wir leider nicht an der Homepage
arbeiten. In Kürze gibt es Nachträge zum Vorigen Jahr
und Neuigkeiten aus diesem Jahr. ************************************************************ Erfolgreiches
Finish einer Top-Saison Die „Final Rallye
Days“ im herbstlich idyllischen Waldviertel fand heuer wieder im Großraum
Horn – Gars statt. 130 Teams gingen an den Start, darunter stärkste
Konkurrenz aus dem Ausland und vier S2000-Boliden sowie sage und schreibe 24
Mitsubishi EVO IX. Auf Grund des Regens an den Vortagen und der niederen
Temperaturen wartete in den Sonderprüfungen auf die Teilnehmer eine
aggressiv-rutschige Strecke - vor allem auf den Schotterabschnitten: Die
Waldviertel Rallye 2009 hatte es in sich – eine echte Herausforderung für Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi
Breineßl. Angesichts solcher Bedingungen spielte Willi Rabl, zum zweiten Mal mit dem Mitsubishi EVO IX aus dem Rennstall von Eddy Schlager gestartet, von Anfang
an seine Routine aus. Toller Einsatz und ein Kampf bis zur letzten Sonderprüfung
ließen das Duo Rabl/Breineßl schließlich als 13. die Zielflagge sehen, in
der ÖRM-Wertung als 12. Wie
es 2010 weitergeht, ist noch offen und hängt von den Sponsoren ab. „Wir
hoffen natürlich, unsere Erfolgsserie auch nächstes Jahr fortsetzen zu können“,
freuen sich beide schon auf die nächste Saison. ************************************************************ Vorschau
Waldviertel Rallye Bei
der Admont Rallye waren Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl erstmals mit einem Mitsubishi EVO IX unterwegs. Und das mit dem 8. Gesamtrang
sehr erfolgreich. Auch bei der Waldviertel-Rallye geht das Duo wieder mit dem
Mitsubishi-Boliden aus dem Rennstall von Eddy Schlager an den Start. „Nach
dem Herantasten an die Möglichkeiten des EVO IX geht es jetzt darum, das
Potenzial noch weiter auszuschöpfen“, unterstreichen Rabl/Breineßl. Die insgesamt 392 Kilometer der Waldviertel Rallye – davon 182 Sonderprüfungskilometer –
warten mit einer anspruchsvollen Streckenführung auf. 129 genannte Teams, darunter auch zahlreiche aus dem
Ausland bedeuten stärkste Konkurrenz. Willi
Rabl: „Schlager Rallye Sport wird uns wieder einen perfekt vorbereiteten
Mitsubishi EVO IX hinstellen.“ Im
Vorjahr bei Schlamm mit dem VW Golf KitCar chancenlos im Kampf um eine
Top-Ten-Platzierung, konnten Rabl/Breineßl damals trotzdem den 2. Platz in
der Gruppe A7 erreichen. „Heuer mit dem allradgetrieben Mitsubishi ist auch
schlechtes Wetter kein Problem, obwohl gutes Wetter natürlich mehr Spaß
macht“, freut sich Rabl auf das Rennen. ************************************************************ Tolle Premiere – geglückter
Umstieg
Erstmals
auf einem Mitsubishi EVO IX unterwegs, erreichten Willi Rabl und Co-Pilotin
Uschi Breineßl beim 6. Lauf zur intern. Österreich.
Rallyestaatsmeisterschaft der ARBÖ Rallye Steiermark 2009 unter 57
gestarteten Teams den
8. Gesamtrang – und das bei stärkster internationaler Konkurrenz. Immerhin
waren fünf Super 2000 Fahrzeuge, welche auch in der Weltmeisterschaft ab 2010
eingesetzt werden, am Start. Trotz der gewaltigen Umstellung vom VW Kit Car
auf ein Allrad Auto, konnte sich Willi Rabl nach dem vorsichtigen Start beim
Prolog kontinuierlich steigern. Am Ende fehlten auf Weltmeister Manfred Stohl
lediglich 7 Zehntel Sekunden. Nach fünf Saisonen mit Vorderradantrieb war
die ARBÖ Rallye Steiermark für Willi Rabl das erste Rennen mit einem
allradgetriebenen Boliden. „Beim ersten Rennen mit dem Mitsubishi
EVO IX war es unser Ziel, das Auto in seinem Fahrverhalten kennen zu
lernen, sich an die Möglichkeiten, die es hat, heranzutasten und unter die
ersten 15 zu kommen. Dass wir 8. geworden sind und in der Gruppe N4-Wertung 7.
in diesem Meisterschaftslauf und damit unser bestes Saisonergebnis erzielen
konnten, hat unsere Erwartungen wirklich übertroffen“, freuten sich Rabl
und Breineßl nach dem Rennen und betonten: „Ein besonderer Dank gilt dem
Service-Team von Eddy Schlager, das in den extrem kurzen Service-Pausen tolle
Arbeit geleistet hat.“ Auch die
Top-Ten-Plazierung in der Gesamtwertung der Staatsmeisterschaft konnte man
erfolgreich verteidigen, ja sogar noch auf den 7. Platz verbessern. Das
Finale der Staatsmeisterschaft steigt am 30./31. Oktober 2009 bei der
Waldviertel-Rallye, und da wollen Rabl/Breineßl – wieder mit dem Mitsubishi
EVO IX – noch einmal alles geben, um ihre tolle Rennsaison zu krönen. ************************************************************ Onboard Videos ARBÖ Admont verfügbar zum ersten Mal kann man Willi
und Uschi bei der "Arbeit" zusehen --> Foto/Video ... (Leider fehlt die Ansage von
Uschi Breineßl, da anscheinend das Tonkabel defekt war.) ************************************************************ Ab
jetzt heisst’s warm anziehen……..
für
das VW Golf Kit Car von Willi Rabl, denn das Auto wird Anfang September 2009
in den „hohen Norden“ nach Schweden überstellt. Ein
schwedischer Sammler hat es sich nicht nehmen lassen, eines der letzten
original VW Golf Kit Cars in
seinem Fundus zu haben. Die
VW Motorsportabteilung in Hannover hat seinerzeit rund eineinhalb Dutzend VW
Golf Kit Cars als Rundstrecken - Werksautos aufgebaut. Die „überlebenden“
Autos der Rundstreckenrennen wurden anschließend zum Teil für den
Rallyeeinsatz adaptiert. Inzwischen
kann man die bereits in die Tage gekommenen Autos, welche noch fahrtauglich
sind, an einer Hand abzählen. Da
im nächsten Jahr
die Homologation des VW Golf Kit Cars für den Renneinsatz in der ÖRM ausläuft,
hat sich Willi Rabl von seinem Boliden – welcher Ihm und seiner Co-Pilotin
Uschi Breineßl in den letzten beiden Saisonen treu gedient hat – mit einem
weinenden Auge verabschiedet. Um
die Saison 2009 trotzdem noch fertig fahren zu können werden Willi Rabl und
Uschi Breineßl bei der Admont Rallye mit einem Mitsubishi EVO IX aus dem
Rennstall von Eddy Schlager an den Start gehen um Ihre „top ten“ Position
in der österreichischen
Staatsmeisterschaft zu verteidigen oder sogar zu verbessern. Parallel
dazu „bastelt“ Willi bereits an einem Projekt für 2010, an welcher das
Team Rabl/Breineßl wieder erfolgreich teilnehmen will. Hierbei ist allerdings
noch alles offen. Übrigens
– unbestätigten Gerüchten zu folge – soll Uschi Breineßl die
Sommerpause genutzt haben um dem Kit Car einen Wollschal für den Aufenthalt
in Schweden zu stricken. Willi
Rabl und Uschi Breineßl bedanken sich bei allen Anhängern und Fans der „VW
Golf Kit Car Ära“ und hoffen dass ihnen alle beim neuen Projekt im Jahr
2010 auch die Treue halten.
************************************************************ Zufriedene
Bilanz beim 4. Lauf zur österreichischen Rallyestaatsmeisterschaft in Maribor,
Slowenien
Es war eine kurze und
extrem schwierige Veranstaltung, im benachbarten Slowenien, wobei auch zwei
SP’s auf österreichischem Boden gefahren wurden. ************************************************************ Top Platzierung für Willi Rabl beim 3. Lauf zur österreichischen
Rallye Staatsmeisterschaft – Castrol Rallye 2009
Die
Bedingungen bei der Castrol-Rallye rund ums steirische Judenburg wurden ihrem
Ruf als Wetterlotterie einmal mehr gerecht. Der Wettergott konnte sich an
beiden Rallyetagen nicht entscheiden, ob er Regen, Sonne oder starke Bewölkung
schicken sollte, die Reifenwahl war für die Teams somit alles andere als
leicht. ************************************************************ NEU ! Autogrammkarte 2009 ist
fertig. (siehe auch Team/Fahrzeuge) ************************************************************ Onboard Videos Bosch Super
Plus verfügbar --> Foto/Video ... ************************************************************ Videos Lavanttal + Pinggau
verfügbar --> Foto/Video ... ************************************************************ Gestecktes
Ziel erreicht! Es
war eine perfekte Rallye für Willi Rabl und Uschi Breineßl im steirischen
Wechselgebiet rund um Pinggau. Der 2. Platz in der Gruppe A und ein
sensationeller 10. Gesamtrang waren der Lohn für die saubere Vorstellung. Das
erhoffte Kaiserwetter war nur bedingt vorhanden und einige Regentropfen
gepaart mit Windböen, welche sehr viel Schmutz auf die Asphaltstrecken beförderten,
machten so manche Sonderprüfungen ausgesprochen rutschig. Am
ersten Tag gab das Team Rabl / Breineßl am Rundkurs Pinggau bei einem
Starterfeld von knapp 70 Teams mit einer 6. Sonderprüfungszeit – welche
auch die schnellste Zeit eines zweiradbetriebenen Fahrzeuges war – ein kräftiges
Lebenszeichen von sich. Die unglaublich schnelle Streckenführung mit
Durchschnittsgeschwindigkeiten jenseits der 100 km/h Marke war wie maßgeschneidert
für das VW Kit Car von Willi Rabl. Am
zweiten Tag war die Streckenführung der Sonderprüfungen mit sehr engen
Kehren für den Vorderradantrieb der VW Kit Cars nicht wirklich von Vorteil
aber Willi Rabl schafften es trotzdem sein zweiradbetriebenes Geschoss in die
Top Ten zu pilotieren. Nach
dieser konstant guten Leistung freuen sich Willi Rabl und seine Co-Pilotin
Uschi Breineßl auf ihren nächsten Einsatz bei der Castrol Rallye rund um
Judenburg. Auch da wollen sie wieder ordentlich aufzeigen und beweisen das sie
zu den 10 besten Rallyepiloten Österreichs zählen. In
der Zwischenzeit wird das VW Kit Car bei Hofbauer Motorsport in Kapellen von Börni
Moser und Rainer Strauss „gepflegt“.
************************************************************ Vorschau
Bosch Super plus - Rallye
Wenn
am 1. und 2. Mai rund um Pinggau wieder die Motoren heulen, hoffen Willi Rabl
und Uschi Breineßl diesmal auf
schönes sonniges Wetter. Im
letzten Jahr waren die Wetterkapriolen nicht wirklich von Vorteil für die
beiden . Die Sonderprüfungen kommen dem Golf IV Kit Car sehr entgegen, sehr
schnell und viel Asphalt. Das
Auto wird bei Hofbauer Motorsport von Börni Moser und Rainer Strauß wieder
bestens vorbereitet und es sollte einem guten Ergebnis nichts im Wege
stehen. Die
Formkurve zeigte schon am 2. Tag der Lavanttal – Rallye deutlich nach oben.
Darum schrauben Uschi Breineßl und Willi Rabl das Ziel diesmal höher und
wollen – so der Wettergott mitspielt - unbedingt unter die Top Ten des
Gesamtklassements. ************************************************************ Toller
2.
Platz für Willi Rabl jun. bei der Lavanttal Rallye
in
Kärnten
Einen gelungenen Einstand in die Rallyesaison
2009 feierte der Mauterner Willi Rabl jun. mit seiner Co-Pilotin Uschi Breineßl
bei der zur Rallye-Meisterschaft zählenden BP Ultimate Rallye im Lavanttal.
Sie belegten den hervorragenden 2. Gesamtrang in der in der Gruppe A mit ihrem
VW Golf Kit Car. Nach einem vorsichtigen Beginn am ersten Tag
mit Platz 6, steigerte sich das Team im Verlaufe der beiden Rallyetage stetig.
Am Ende wurde der ehrgeizige Einsatz mit Platz 2 in der Gruppe A hinter
Teamkollegen Hannes Danzinger, ebenfalls auf VW, und dem 14. Gesamtrang
belohnt. Fast wäre ein Top Ten Gesamtergebnis bei der
international stark besetzten Veranstaltung möglich gewesen, wenn nicht da
noch vereinzelte Eisplatten zum Verhängnis geworden wären. Die dadurch
verlorene Zeit konnten Rabl – Breineßl mit beherzter Fahrt nur mehr
teilweise wieder Gut machen. Ein wenig Zeit kostete auch ein spektakuläres
Ausweichmanöver, als eine noch sehr kleine Katze im Zeitlupentempo die
"gesperrte" Strecke überquerte. Tierfreund Willi investierte lieber
ein Paar Zehntel und hat jetzt in der Gegend rund um Wolfsberg einige Fans
mehr. Auch Weltmeisterin Katrin Zettel kam auf Kurzbesuch und gratulierte dem
VW Rallye Team. Der nächste Einsatz ist bereits Anfang Mai bei
der Bosch Rallye im Raum Pinggau. ************************************************************ Willi
auf der Rundstrecke! Endlich
sind auch diese Berichte / Foto's von 2006 bis 2008 online. siehe
Team / Fahrzeuge / Rundstrecke ************************************************************ Es
gibt ein paar Neuheiten auf der Homepage: Die
Videos für ARBÖ Admont Rallye und Waldviertel Rallye 2008 wurden
nachgetragen -- > siehe Foto/Videos Das
Archiv ist endlich fertig - werft einen Blick auf "alte
Zeiten"........ siehe
Team / Fahrzeuge / Archiv ************************************************************ Einsatzplan 2009 verfügbar
--> Termine 1. Termin - BP
Ultimate - Lavanttal Rallye 27.-28. März 2009 ************************************************************ Wir wünschen unseren
Partnern, Freunden und Fans ein besinnliches
Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue
Jahr. ************************************************************ Saisonbericht
2008 (by Werner Schneider) **** Videozusammenfassung
2008 (by Hary Illmer, 27 MB) ************************************************************ Platz
zwei für Willi Rabl jun. bei der 28. Waldviertel Rallye 2008
Die „Final Rallyeday’s
2008„ im idyllisch herbstlichen Waldviertel waren zwei turbulente Rallyetage
für Willi Rabl jun. und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl. Trotz positiver
Wettervorhersagen regnete es an beiden Tagen. In der ersten Etappe wo der Großteil
auf Asphalt gefahren wurde konnte das Team noch viele Allradautos auf Distanz
halten. Da es jedoch die ganze Nacht durchgeregnet hat und am zweiten Tag
noch stärker regnete wurden die Schotterstrecken - welche 90% der
zweiten Etappe ausmachten - in wahre Schlammwüsten verwandelt.
Für das zweiradgetriebenen
VW Golf Kit Car nicht gerade ein idealer Untergrund um Spitzenzeiten zu
erreichen.
Doch mit beherzter
Fahrweise und grandioser Ansage von Uschi Breineßl konnte Willi Rabl im
Gesamtklassement einige Allradler hinter sich lassen. Doch vor den letzten
Sonderprüfungen brach auf Grund der schwierigen Steckenverhältnisse und der
damit verbundenen enormen Materialbeanspruchung eine Antriebswelle. Die
Mechaniker von Hofbauer Motorsport wechselten diese aber in Rekordzeit und so
sahen 45.000 Zuseher nach einer tollen Aufholjagd in den letzten Prüfungen
einen 2. Platz in der Gruppe A hinter seinem Teamkollegen Hannes Danzinger
welcher das gasbetriebenen VW Golf Kit Car pilotierte. Auch im
Gesamtklassement konnte das Team Rabl / Breineßl als zweitbestes
Frontgetriebenes Fahrzeug die Ziellinie passieren.
An dieser Stelle ein großes
Dankeschön an unsere Partner, Fans, Mechaniker sowie alle die uns in der
Saison 2008 so toll unterstützt haben. ************************************************************ Wo
ein Will(e)i - da ein Weg.... Bei
der Auflage der 10. Herbstrallye in Leiben wollte der Niederösterreicher
Willi Rabl unbedingt teilnehmen, liegen die Sonderprüfungen doch fast vor
seiner Haustür. Vorher
musste jedoch noch das ramponierte Getriebe des VW Golf Kit-Cars repariert
werden. Gut
informierten Kreisen ist ja nicht entgangen, dass bei der Admont Rallye der
erste Gang gebrochen ist. Somit wurde in unzähligen Nachtstunden bei Hofbauer
Motorsport und BRR, welcher das Getriebe wartet, geschraubt. Es ist aber allen
Motorsportinsidern klar, dass ein sequentielles Renngetriebe kein Teil „von
der Stange“ ist. Daher konnte das Getriebe in dieser kurzen Zeit nur mit
gebrauchten Teilen wieder hergestellt werden. Der
Rallye Challange Lauf in Leiben hat im Rennsport mittlerweile Kultstatus. Die
Starterliste von 112 Teilnehmern zeigt schon, dass hier mehr Piloten am Start
waren, als bei so manchem Staatsmeisterschaftslauf. Somit war natürlich auch
ausländische Beteiligung mit bärenstarken Autos fast selbstverständlich. Da
es am Donnerstag und Freitag geregnet hat, fanden die Piloten am Samstag
Morgen entsprechend schwierige Streckenverhältnisse vor. Umso erfreulicher
war, dass Willi Rabl und Uschi Breineßl gleich in der 1. Sonderprüfung auf
dieser glitschigen Strecken mit einer 4. Laufzeit aufzeigten. Sonderprüfung 2
war noch rutschiger und fast alle Teams hatten Dreher oder Ausrutscher. Eine
Rechtskurve war anscheinend nicht für Kit-Cars gebaut. Nachdem Teamkollege
Hannes Danzinger im gasbetriebenen Fahrzeug in der angesprochenen Kurve in die
Botanik sprang, folgte Willi Rabl wenige Minuten später auf dem Fuß. Trotz
einer 400 Meter langen Wegstrecke querfeldein – 11. Laufzeit. Auch
die beiden folgende Sonderprüfungen wurden mit ansprechenden Zeiten
absolviert. Nach
der Mittagspause peitschte die Co-Pilotin Uschi Breineßl auf auftrocknender
Strecke Willi Rabl auf die 6. Laufzeit. In
der 6. Sonderprüfung fielen 4km vor dem Ziel der 5. und 6. Gang aus. Somit
konnte Willi Rabl das VW Golf Kit-Car nur mit den verbleibenden 4 Gängen über
die schnellen Bergabpassagen unter Inanspruchnahme des Drehzahlbegrenzers ins
Ziel fahren – mit 8. Laufzeit – bravo Willi. Leider
wurden die Getriebegeräusche auf der Zwischenetappe immer lauter. So
entschied sich das Team Rabl/Breineßl das Fahrzeug abzustellen, um einen
Totalverlust des Getriebes zu vermeiden. Willi
Rabl konnte bei der Herbstrallye wichtige
Kilometer sammeln und beweisen, dass er bei den Top Ten Zeiten der
Spitzenteams mithalten kann – er lag nach 6 von 8 Sonderprüfungen auf
Gesamtrang 7, nur 2 Sekunden hinter Platz 6. ************************************************************
Erster
Saisonsieg für Rabl - Breineßl Der
6. Lauf zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, die ARBÖ Admont
Rallye rund um Admont / Stmk. sollte
laut Wettervorhersage bei Sonnenschein über die Bühne gehen. Das seit Tagen
in der Gegend vorhandene Tiefdruckgebiet wollte aber nicht aus der schönen
Region abziehen und pünktlich zum Beginn der Veranstaltung begann es
ordentlich zu regnen. Trotz
allem konnten Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl den Prolog am
Freitag Abend auf Platz 2 in der Gruppe A7 beenden. Der zweite Tag der Steiermark-Rallye gehörte für
das Team mit zu den anstrengendsten der bisherigen Saison, nicht weniger als
13 Sonderprüfungen galt es zu bewältigen. Der Samstag begann mit
einer Schrecksekunde. In der ersten Sonderprüfung des Tages wollte das
sequentielle 6-Gang Getriebe des VW Golf Kit-Cars seinen Dienst quittieren.
Aus Sicherheitsgründen entschied sich Willi Rabl vorsichtig aus den ersten
beiden Tagesprüfungen zu fahren um im Service festzustellen, das der erste
Gang nicht mehr funktionierte. Somit mussten ab sofort die Starts sowie alle
langsamen Passagen der Sonderprüfungen mit dem zweiten Gang absolviert
werden. Was bei einem hochtourig zu fahrenden Benzin Kit-Car sowohl für den
Fahrer als auch die Kupplung ein besondere Beanspruchung bedeutet. Die
Mühen und Strapazen wurden mit dem Sieg in der Gruppe A7 belohnt. Bereits
nächstes Wochenende, 4. Oktober, geht Willi Rabl jun. bei der rund um Leiben
stattfindende Herbstrallye an den Start. ************************************************************ Vorschau
Spelo Invest Holding-Arbö Rallye Admont: Willi
Rabl möchte den Aufwärtstrend fortsetzen Die
Admont Rallye ist Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl noch in
allzu guter Erinnerung. Haben sie doch letztes Jahr bei dieser Rallye die
Dieselklasse gewonnen und sind gesamt
11. geworden. Bei
der BP-Ultimate Rallye vor zwei Wochen haben Rabl / Breineßl eindeutig einen
Aufwärtstrend erkennen lassen. Die
Streckenbeschaffenheit der Admont Rallye 2008 ist wieder stark auf das VW Golf
Kit-Car zugeschnitten, und auch das Wetter sollte diesmal halten. Die
Vorzeichen sind gut - ein Grund positiv
auf das kommende Wochenende zu blicken. ************************************************************ ON-Board Videos von BP Ultimate sind
verfügbar ! Siehe Foto/Video ..... ************************************************************ Erfolgreiches
Wochenende für Rabl - Breineßl Der
5. Lauf zur Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, die BP Ultimate
Rallye rund um Krumbach stand
für Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl ganz unter dem Motto
Zielankunft. Doch natürlich wollte man das Ergebnis nicht ganz außer Acht
lassen, ein Platz unter den Top-15 war erklärtes Ziel der VW-Mannschaft. Nach
den ersten vier Sonderprüfungen sah es damit auch gar nicht schlecht aus. Doch
wie so oft gab’s im niederösterreichischen Wechselland auch dieses Mal die
berühmtberüchtigten Wetterkapriolen.
Leichter Regen auf der einen Seite oder abtrocknende Strecken auf der anderen
Seite machten die
Reifenentscheidung zur Lotterie, wovon sich das Duo Rabl / Breineßl aber
nicht beirren ließ. Den
ersten Tag beendeten die beiden auf Rang 2 in der Gruppe A und Gesamtrang 10. Eine
kurze Schrecksekunde gab es noch kurz vor dem Mittagsservice. Willi Rabl
angefeuert durch seine Co-Pilotin Uschi Breineßl übersah bei der Aufholjagd
einen versteckten Wassereinlass auf der Strecke. Durch den heftigen Einschlag
wollte sich das linke Rad vom Golf Kit Car verabschieden. Dieses blieb aber
dann doch an seiner dafür angedachten Stelle und die beiden retteten sich so
zum Servicepunkt wo die Mechaniker in Rekordzeit
das Kit-Car wieder fit machen konnten. Belohnt
wurde dieser Einsatz mit dem 2. Rang in der Gruppe A7 hinter Teamkollegen Hannes
Danzinger und dem 11. Gesamtrang.
************************************************************ Willi Rabl geht hochmotiviert an den Start der
diesjährigen BP-Ulimate Rallye: Willi
Rabl startet nun zum vierten Mal im Land der 1000 Hügel. Wobei er der
Veranstaltung mit gemischten Gefühlen gegenüber steht, hat sie ihm doch in
der Vergangenheit unterschiedlichste Ergebnisse eingebracht. Im
Jahr 2005 lag er in der Dieselklasse an 3. Stelle, als die Motoraufhängung
brach. 2006 wurde er im selben Auto 4. in der Dieselklasse. Im
Vorjahr versank das Team Rabl / Breineßl bei der Nachtsonderprüfung Mönichkirchen
im wahrsten Sinne des Wortes in einem kleinen See. Das Golf IV TDI Kit-Car war
einfach nicht aus der großen Lacke, die sich durch die starken Regenfälle
auf der Straße gebildet hatte, zu befreien und somit musste die Rallye
vorzeitig aufgegeben werden. So
gesehen hat Willi Rabl mit der Rallye im Wechselland noch eine Rechnung
offen... Heuer
startet Willi Rabl mit seiner Co-Pilotin Uschi Breineßl im Golf IV Benzin Kit-Car und die Steckenbeschaffenheit (fast 100% Asphalt) kommt dem frontbetriebenen
Fahrzeug sicher entgegen, sofern der Wettergott dieses Jahr mitspielt. Nach
dem Gesetz der Serie: Ausfall – Ziel – Ausfall, sollte einer heurigen
Zielankunft nichts im Wege stehen. Damit auch das Auto hält, wurde in der
Sommerpause bei Hofbauer Motorsport in Kapelln eifrig am Auto gebastelt und
diverse Teile erneuert. Willi
Rabl und Uschi Breineßl werden sicher aufzeigen, was in dem Paket Fahrer /
Beifahrer / Auto steckt. ************************************************************ Im
Training zeigte das Pilotenteam Rabl / Danzinger / Berger bereits zu welche
Leistungen sie fähig sind. Am Ende des Trainings befand man sich bei einem
Starterfeld von 238 Autos auf dem hervorragenden 101 Gesamtplatz. Dies mag auf
den 1. Blick nicht unbedingt berauschend erscheinen, wenn man jedoch genauer
hinblickt war dies in der Klasse SP10 die 4. Position und somit durfte man
sich durchaus Hoffnungen auf einen Podiumsplatz machen. NÖN
St. Pölten Woche 30 NÖN
Krems Woche 30 ************************************************************ Für
den 6 Stunden VLN Lauf am Nürburgring aktiviert der Niederösterreicher sein
Vorjahres VW Golf IV Diesel Kit-Car. Die Mechaniker von Hofbauer Motorsport
haben das Auto in Rekordzeit rundstreckentauglich umgebaut. Insgesamt
gehen beim BF Goodrich Ruhr Pokal
Rennen auf der Nordschleife des Nürburgringes ca. 240 Boliden an den Start
des 6 Stunden Langstreckenrennens.
Willi
Rabl pilotiert das VW Golf IV Diesel Kit-Car gemeinsam mit Hannes Danzinger
und Hermann Berger und wird in der Klasse SP10 (dieselbetriebene Fahrzeuge bis
2.000 ccm) starten. ************************************************************ ORF-Videos verfügbar (Bosch +
Castrol) ! (siehe Bilder/Videos 2008) ************************************************************ Bericht Castrol Judenburg verfügbar
! (siehe Berichte 2008) Bilder / Videos verfügbar !
(siehe Bilder/Videos 2008) ************************************************************ Willi
Rabl jun., im vergangenen Jahr noch lange Zeit in den spannenden Kampf um den
Diesel-Meistertitel verwickelt und mehrfach Klassensieger, hatte sich den
Umstieg in die Benzin-Abteilung ein klein wenig leichter vorgestellt. „Dass
es nicht vom Start weg perfekt laufen würde, war mir klar. Aber im Moment
gehen mir ein bisschen die Kilometer ab. Den Abbruch der Lavanttal-Rallye, so
verständlich er natürlich war, spüre ich immer noch. Denn bei der Bosch
Super plus-Rallye hatten wir Freitag Nacht im Regen Pech bei einem Überholmanöver,
was sich nicht gerade positiv auf mein Selbstvertrauen ausgewirkt hat. Die
Auslegung der Castrol-Rallye kommt mir deshalb gerade recht.“ Relativ
kurze Sonderprüfungen, ausschließlich auf Asphalt – eine Zusammenstellung,
die Willi Rabl jun. als ehemaligem Bergrennpiloten besonders entgegen kommt. „Der
Dreh- und Angelpunkt ist für mich mein Teamkollege Hannes Danzinger – im
Moment sicher der schnellste Fronttrieb-Pilot Österreichs. Ihm zeitmäßig
deutlich näher zu rücken ist mein Ziel für das kommende Wochenende. Auf
jeden Fall möchte ich auch unter die Top-3 bei den zweiradgetriebenen
Fahrzeugen der Klassen A7 und A6. Ich hoffe nur, dass die Straßen trocken
bleiben.“ ************************************************************ Bericht Bosch Super Plus
Rallye verfügbar --> Berichte
2008 ************************************************************ Nachricht von der Bosch Super
Plus Rallye: Erstmals mit einer
on-board-Kamera gelingt Willi Rabl gleich ein besonderes Kunststück ! ************************************************************ Fotoalbum Bosch Super Plus
Rallye ist fertig ! (inkl. Pressefoto's) Neu - um Stunt-Foto's
ergänzt ! --> Foto/Video ************************************************************ Noch
nie waren in dieser Saison die Voraussetzungen besser für die Spitzenteams
von Volkswagen. Schnelle Asphalt-Prüfungen im Wechselland, wie geschaffen für
Andreas Waldherr, Kris Rosenberger, Hannes Danzinger und Willi Rabl. Vor
allem Waldherr und Rosenberger mit ihren VW Polo S2000 warten wie die sprichwörtlichen
„hungrigen Wölfe“ darauf, den bisher so dominanten Piloten Raimund
Baumschlager und Franz Wittmann jun., aber natürlich auch Lokalmatador Willi
Stengg jun. so richtig einzuheizen. Nach den Erfahrungen der letzten beiden
Jahre ist ein dramatischer Kampf von fünf bis sechs Teams um den Gesamtsieg
beim 3. Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft zu erwarten. Sowohl Waldherr als
auch Rosenberger sind grimmig entschlossen, einen der ersten drei Plätze zu
belegen und alles dafür zu tun, um Volkswagen nach Möglichkeit sogar den
ersten Saisonsieg zu schenken. Hannes
Danzinger im Wien Energie VW Golf IV Kit-Car wird zwar nicht um den Gesamtsieg
kämpfen können, aber ein Platz unter den Top-10 ist Pflicht, einer in den
Top-6 der Wunschtraum für das VW-Rallye-Team Austria. Im Stahlgewitter der
Allrad-Konkurrenz wird er dafür zu absoluter Höchstform auflaufen müssen. ************************************************************ NEU! Autogrammkarte
2008 ist fertig (siehe auch Team/Fahrzeuge) ************************************************************ NEU ! Videos verfügbar ************************************************************ BP Ultimate Rallye - Termin
verschoben ! Neuer Termin 12.-13.
September 2008 ************************************************************ ARBÖ Rallye Steiermark hat
einen neuen Hauptsponsor. Die Rallye heißt ab sofort SPELO
INVEST HOLDING ARBÖ Rallye mehr
...... (pdf 468KB) ************************************************************ Mit
den ersten Rennkilometern war das Team einigermaßen zufrieden, aber das
Ergebnis ist nur mehr Nebensache. Das Risiko im Rennsport ist jedem Teilnehmer
bewusst. Sei es im Automobilrennsport, Skirennsport oder ähnlichen
Sportarten. Um das Verletzungsrisiko zu minimieren sind enorme
Sicherheitseinrichtungen wie Sicherheitszellen, Spezialgurte, HANS-Systeme,
Helm, feuerfeste Kleidung, etc. vorgeschrieben und verpflichtend zu verwenden.
In den letzten 20 Jahren sind daher Unfälle nur sehr selten tragisch
ausgegangen. Unser
tiefstes Mitgefühl gilt der Familie von Herbert Breiteneder. ************************************************************ Lesen Sie die neuen
Zeitungsberichte: ************************************************************
.
Der
Kampf um eine Top-Ten-Platzierung in der Österreichischen Rallye
Staatsmeisterschaft war extrem hart, waren doch vor dem Rennen im Waldviertel
vier Teams nur durch ganze fünf Punkte voneinander getrennt. So entwickelte
sich ein spannender Fight, den Rabl/Breineßl mit dem 8. Gesamtrang in der Österreichischen
Rallye Staatsmeisterschaft 2009 zu einem krönenden Abschluss brachten, nur
einen Punkt hinter dem Siebtplazierten. In der Beifahrer-Wertung holte Uschi
Breineßl sogar Rang 6.„Wir sind beide sehr zufrieden mit der Saison“,
zogen Rabl/Breineßl die Bilanz eines überaus erfolgreichen
Rallyejahres.







Willi Rabl und Co-Pilotin Uschi Breineßl konnten trotz allem bei derart
wechselhaften Bedingungen ihr gestecktes Ziel erreichen. Bis auf einige
Ausnahmen fuhr das Duo Top-Ten-Zeiten und lag somit exakt im Plan, dem
anvisierten Platz in den Top-Ten des Gesamtklassements. Ein Wolkenbruch zum
Ende der Rallye verhinderte dies schlussendlich. Aber unter diesen schwierigen
Bedingungen freute sich das Team über das Ergebnis: Zweitbestes
Zweiradgetriebenes Fahrzeug, den 2. Platz in der Gruppe A und Gesamtplatz 11
hinter Teamkollegen Hannes Danzinger. „Die Sonderprüfungen waren teilweise
extrem rutschig, ich hab versucht nicht zu viel Risiko zu nehmen, denn ich
wollte unbedingt auch bei der dritten Rallye heuer ins Ziel und in die Punkte
kommen“, so Willi Rabl. 








Die zweite Etappe begann Willi Rabl jun. mit Top Ten Zeiten. Die Strecken
waren am Vormittag noch feucht und damit die Allrad Autos im Vorteil. Als dann
doch das Wetter trocken blieb entschied sich das Team voll auf Angriff zu
fahren.
Vorschau
BP Ultimate Rallye:

Tolle
Kurzperformance am Nürburgring:

Vorschau
VLN 6 Stunden Langstreckenrennen am Nürburgring:
Willi
packt den Diesel aus....

Vorschau
Castrol Rallye:
Willi
Rabl strebt nach mehr
Willi legt einen Stunt hin (3,7 MB)
on board Auschnitt SP6 (5,8 MB)
Vorschau
Bosch
Super Plus Rallye:

Tragischer Unfall von Herbert Breiteneder überschattet
die Lico Lavanttal Rallye!
Der
erste Einsatz von Willi Rabl jun. und Uschi Breineßl mit dem neuen VW Golf
Kit-Car wurde durch den tragischen Unfall von Herbert Breiteneder nach der 6.
von 12 Sonderprüfungen vorzeitig beendet.

Willi Rabl jun. im EX-Rosenberger Auto!
Nach der gelungenen Premiere 2007 im Diesel Kit-Car, werden Willi Rabl und seine Co-Pilotin Uschi Breineßl auf einen neuen
Rennwagen umsteigen. 2008 setzt das VW Rallye Team mit Rabl / Breineßl das
komplett neu aufgebaute VW Golf Kit-Car, welches in der Saison 2007 von
Kris Rosenberger pilotiert wurde, ein.
Berni Moser und Toni Mayr von Hofbauer Motorsport haben es geschafft, den
Wagen in nur 6 Wochen aufzubauen. Die ersten Tests im
Zuge der Motomotion in Oberwart/Bgld. waren sehr eindrucksvoll. Der Unterschied
zum Diesel Kit-Car zu diesem
Fahrzeug ist enorm. Beim Diesel Kit-Car hat man bei 4200 U/min in den nächsten
Gang hochgeschalten, da wird beim Benziner Kit-Car erst eingekuppelt. Höchstdrehzahl
9200 U/min. Das Geschoß mit einem
Gewicht von 1070 KG und einer Leistung von 290 PS ist auf losem Untergrund kaum
zu bändigen.
Man will vor allem bei Asphalt Rallyes aufzeigen und am Ende
bestes 2-Rad getriebenes Fahrzeug werden. Erster Einsatz ist die LICO-Rallye im
Lavanttal / Ktn. von 4. bis 5. April.